Moin!

logo bg 300x173 Moin!Bunte Fische, farbenprächtige Korallenriffe – das werdet ihr bei freshwater-team nicht finden.
Wracks, Gebäude, Steilwände, Bergwerke und Höhlen (noch in den Anfangszügen), den einen oder anderen Fisch – das sind Spots, die uns beim Tauchen begeistern.
Im Kaltwasser? Unbedingt!
Viel Spaß beim Stöbern in unserem Blog! Steffie & Peter
P.S. Schaut doch einfach mal auf unserer Facebook-Seite bei freshwater-team vorbei.

Fotoshooting in der Grube Christine

An diesem schönen, sonnigen Sonntag war es endlich soweit: Wir haben unsere Kamera in der Grube Christine testen können. Da wir ja in letzter Zeit, was das Fotografieren in einem Bergwerk angeht, Pech hatten (Kamera abgesoffen, Gehäuse vergessen etc.), haben wir dieses Mal alles ganz genau gecheckt. Und irgendwie ist wundersamer Weise alles gut gegangen. Die Kamera hat mitgespielt und wir haben ein paar Bilder zusammenbekommen.

Beim ersten Tauchgang waren wir oberhalb des Bremsbergs zur zweiten Sohle und beim zweiten vom ersten Bremsberg kommend geradeaus bis zur Sackgasse. Leider war beim zweiten Tauchgang die Sicht nicht mehr so toll wie beim ersten, aber es hat viel Spaß gemacht – auch wenn es ein besonders sonniger Sonntag war und wir unseren Tag lieber in einer Grube verbracht haben. Als kleinen Ausklang gab es übrigens zwei Kugeln Eis auf einer Bank in der Sonne – mjam!
Sicht: soweit die Lampe reicht, Wasser: 8°C, Tauchzeit: 57 Min., max. Tiefe: 25 m

Meschede / Sauerland: Hennesee

Das Wochenende begann mit zwei Tauchgängen im Hennesee. Wir haben uns mit Anke und Sabine verabredet, die wir zuvor über facebook kennengelernt haben. Leider spielte das Wetter nicht so mit und es war ziemlich kalt, aber das hielt uns vier von nichts ab. Beim ersten Tauchgang ging es direkt die Steilwand hinunter bis auf knappe 20 m, um dieser dann links herum zu folgen. Neben ganz interessanten Gesteinsformationen tauchten auch immer wieder Fässer auf. Einen Baum sind wir in ca. 30 m Tiefe auch umtaucht. Der zweite Tauchgang führte uns an der Steilwand rechts herum noch einmal auf gute 20 m, um dann langsam wieder aufzusteigen und den Tauchgang im seichteren Wasser zu beenden. Jedoch ist Peter verlorengegangen und nach dem Auftauchen aller beendeten wir den Tauchgang dann nur noch. Neben der absoluten Dunkelheit schwankten die Sichtverhältnisse teilweise. Die Fotos sind entsprechend nicht so schön geworden, da einfach entweder bescheidene oder noch bescheidenere Sicht war. Letztes Wochenende in Widdauen war es von den Sichtverhältnissen schon sehr enttäuschend gewesen. Da sind die Fotos nämlich auch nichts geworden. Wollen wir also hoffen, dass es bald wieder besser wird mit der Sicht in den umliegenden Seen.

Und eines haben wir auch noch gelernt: Gehe niemals angeschlagen tauchen, denn die Konzentration lässt zu wünschen übrig, die Kälte krabbelt viel zu schnell hoch und der Luftverbrauch ist auch nicht gerade im Normbereich. Steffie durfte dieses an diesem Tag erfahren. Sie hat einfach nicht erkannt, dass sie den Infekt schon in den Knochen hatte und die Quittung kam dann am Dienstag.
Sicht: 1-2 m, Wasser: 5°C, Tauchzeit: 56 Min., max. Tiefe: 30 m

Roman “Nordseetaucher”

IMG 0663 e1394215060317 576x768 Roman NordseetaucherDer Bericht liegt schon etwas länger unter den gespeicherten, aber noch nicht veröffentlichten Beiträgen. Ich war einfach unzufrieden mit dem bisherigen Ergebnis. Aber heute ist er fällig!

Es ist diesmal kein Bericht über einen Tauchausflug, sondern ein kurzer Kommentar zu dem Roman “Nordseetaucher” von Andi Peters.

“Kurz gesagt, geht es in dem Roman um den Autor als Protagonisten, der über seine Wracktauchgänge in der Nordsee, von Tiefen und Höhen eines Wracksuchers/-tauchers  sowie von Freundschaften, die entstehen und zerbrechen, berichtet.

Aufgabe und Ehrgeiz stehen in einem ständigen Spiel zueinander. Ausrüstung geht kaputt, das gefundene Wrack ist schwer zu identifizieren, das Boot hat ein Leck, der Luftvorrat und die Deko sitzen im Nacken – alles das sind Umstände, die manchmal ein Vorhaben, ein Ziel, eine Vision fast scheitern lassen. Aber das Team lässt sich nicht unterkriegen, Kopf hoch, es geht weiter… – der Leser wird genau beim Auf und Ab abgeholt sowie in Erfolge und Niederlagen einbezogen. Der Autor lässt den Leser die Gefühle spüren, die einem auf dem Weg zu einem ersehnten Ziel begegnen. Die Abenteuerlust kitzelt, es gibt kein Entrinnen. Die Wracks ächzen. Es riecht nach Nordsee, nach Abenteuer…

Der Roman ist sehr lesenswert und unterhaltsam geschrieben. Nicht nur Taucher werden gefesselt, sondern auch Menschen, die diesem Sport (noch) nicht verfallen sind. Es ist nicht nur eine Geschichte übers Tauchen, sondern auch über das Erreichen von Zielen und den damit verbundenen Gefühlen, also über einen Lebensabschnitt.”

Es hat mich persönlich sehr gefreut, Andi Peters auf der boot am Wetnotes-Stand treffen zu dürfen. Wir mussten feststellen, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben. Es gab übrigens eine Widmung:
“Für Steffie, viel Spaß beim Lesen und ‘Abtauchen’. Herzlichst Andi Peters.”

Steffie

Hemmoor: Karneval 2014 – Impressionen

Das ganze Karnevalswochenende haben wir es dann doch nicht geschafft aus der Hochburg zu flüchten, aber wenigstens drei Tage konnten wir uns bekannten Gesichtern in Hemmoor zum Tauchen anschließen. Erstens waren wir nämlich neidisch auf die anderen, weil Peter zunächst seinen Dienst nicht weggetauscht bekam und zweitens wollten wir doch noch unser Kameratrauma vom Wochenende zuvor überwinden. Und tatsächlich – wir hatten alles dabei, um zu fotografieren: Kamera, Videolicht, Speicherkarte, Akkus und sogar das Gehäuse. Somit konnten wir ungehindert alles aufnehmen, was uns vor die Linse kam.

Dieses Mal werden wir hier aber nicht über jeden einzelnen Tauchgang berichten, da wir auf dieser Website schon einige Berichte über Tauchgänge in Hemmoor gebracht haben. Ein paar Impressionen wollen wir euch aber dennoch nicht vorenthalten. Vielen Dank an Uta, Willi, Dirk und Rudi. Es war ein sehr nettes Wochenende.
Wasser: 4°C, Sicht: 2-15 m, max. Tiefe: 53 m, max. Tauchzeit: 96 Min.

Triebischtal / Sachsen: Altes Kalkbergwerk Miltitz bei Dresden

Dieses Wochenende zog es uns Richtung Dresden. Bereits Freitag angekommen und vorausschauend auf zwei tolle Tauchgänge am Samstag und Sonntag, schauten wir zunächst einmal beim die Tauchgänge organisierenden Tauchtreff Dresden vorbei. Uns wurde erklärt, wo wir hinfahren und wann wir da sein müssen sowie der allgemeine Ablauf hinterher mit Flaschen pressen usw. Den Freitag Nachmittag nutzten wir, um uns die sehr interessante Innenstadt mit den bekannten Sehenswürdigkeiten “Semperoper” und “Zwinger” anzusehen. Ein Essen im Waldschlösschen Brauhaus – die älteste Aktienbrauerei Deutschlands, die heute noch selbst braut – rundete den sehr gelungenen Nachmittag in Dresden ab. (mehr…)

Optimierung der freshwater-team-Seite

Hallo zusammen,

da wir an unserer Seite einige Optimierungen (für Suchmaschinen Permalinks ändern etc.) durchführen werden, werden leider die beitragsgebundenen Facebook-Likes nach der Durchführung verschwunden sein (die webseite 300x187 Optimierung der freshwater team SeiteFacebook-Fan-Likes) nicht. Wenn ihr mögt, würden wir uns freuen, wenn ihr eure beitragsbezogenen Links wieder setzen würdest.

Da wir beide nicht die absoluten WordPress-Cracks sind, wussten wir dieses leider nicht. Wie war das? Hinterher ist man immer schlauer!

Willingen: Schiefergrube Christine

Unser Sonntagsausflug führte uns endlich mal wieder nach Willingen zur Schiefergrube Christine. Endlich konnten wir nun auch unser Video-/Fotografielicht mit einer funktionierenden Kamera austesten. Mit Vorfreude bauten wir unseren Krams zusammen und starteten noch einmal die gleiche Tour wie bei unserem ersten Tauchgang in der Grube, also den Bremsberg herunterkommend zunächst der Mainline folgend gerade aus. Beim ersten Mal konnten wir uns noch nicht so auf die Details konzentrieren. Somit zeigten sich nun ganz andere Kleinigkeiten. Zum Ende hin machten wir noch einmal nen Abstecher am Bremsberg vorbei in Richtung der zweiten Sohle, jedoch kamen wir nur noch bis zu den ehemaligen (Aufenhalts-?)Räumen der Bergleute. Auf dem Rückweg zum Bremsberg hat Steffie ihren Cookie am T steckengelassen, so dass dieser beim zweiten Tauchgang noch wieder eingesammelt werden musste. (mehr…)

Übern Tisch gezogen worden…

Leider kann man den Leuten nur vor den Kopf sehen. Konkret gesagt: Wir wurden übern Tisch gezogen …

Bis zum 31.12.2013 haben wir in Frechen-Königsdorf bei Tauchsportcenter Stda unsere Tauchflaschen gefüllt. Da wir dort eine Nitrox/Luft-Flatrate und sogar eine Außenfüllmöglichkeit für Pressluft hatten, hat uns das natürlich sehr gut gefallen. Hinzu kam, dass wir mit dem Auto an die Anlage heranfahren konnten. Leider wird unser gültiger Vertrag seit Neujahr nicht mehr erfüllt und der Inhaber Michael Rutz ist auch nicht erreichbar. Angeblich sollten wir da auch Trimix bekommen können, aber damit ging das ganze Spielchen los: immer wieder Ausreden, Ausflüchte und Todesfälle in der Familie. Den Kompressor und den O2-Booster haben wir bei ebay gefunden…

Nun suchen wir eine neue Füllmöglichkeit! Optimal wären natürlich die oben genannten Bedingungen. Hat vielleicht jemand einen Vorschlag in der Umgebung Köln-Süd, wo wir nicht komplett durch die Stadt fahren bzw. die Flaschen entsprechend schleppen müssen???

Panheel / Niederlande: Bosmolenplas

Da keiner meiner Buddys heute tauchen wollte, hatte ich gestern, erfolgreich, eine kleine Facebooksuche gestartet.
So war ich dann am zweiten Feiertag in Panheel verabredet. Erst war ich wegen dem Tauchplatz was skeptisch, denn vor den Wochenenden wurde ich schon mehrfach gewarnt und habe ja leider auch schon selbst schlechte Erfahrungen gemacht. Dieses Mal waren meine Bedenken aber zu unrecht, die Sicht war einigermaßen gut.

Eva, Michael und ich vereinbarten einen ca. 45 Min-Tauchgang. Wir wollten auf ca. 10 m zu einem Boot tauchen. Danach guckten wir uns ein Flugzeug und ein paar Reefballs an, bevor wir wieder auftauchten. (mehr…)

Hilden: Elbsee

Da ich dieses Jahr an Heiligabend und den Tag nach Weihnachten arbeiten musste, blieb ich alleine zu Hause und fuhr nicht traditionsgemäß mit nach Hamburg.
Daher kam mir Andys Suche nach einem Tauchpartner für den Elbsee über die Feiertage sehr recht.
Nach kurzem Schreiben war dann der 25.12. um 14:00 Uhr abgemacht.
Dirk entschied sich kurzfristig einfach mitzukommen, was zum Glück kein großes Problem darstellte. (mehr…)

1 2 3 7