June 2014 archive

Sommerurlaub 2014: Attersee / Österreich: Tauchplatz Hinkelsteine

Angekommen am Attersee, statteten wir erst einmal dem örtlichen Supermarkt in Seewalchen einen Besuch ab, denn wir mussten uns unbedingt mit ein paar (österreichischen) Lebensmitteln eindecken: u.a. Wanderstangerl, Gösser Natur Zitrone, Nussstriezel und Extrawurst – mjami. Als nächstes starteten wir, nachdem wir unsere Ferienwohnung in Weyregg (1km von Under Pressure entfernt) bezogen hatten, einen Spaziergang zu Under Pressure, um zu gucken, ob die „Bude“ noch steht und um Bocki und seinem Team hallo zu sagen. Leider war kein Bocki da, aber ein Teammitglied (der mit dem (mehr …)

Szimpla Kertmozi Budapest: Unsere Lieblings…

Ganze zwei Abende und eine kurze Weile am Tag haben wir in unserem geliebten Szimpla Kertmozi verbracht. Von außen denkt man bei dem Anblick des Hauses an alles andere als an einen beliebten Ort, aber wenn man hineingeht, kommt man aus dem Stauenen und Schauen nicht mehr heraus. Tagsüber ist das Szimpla eine Location, wo Kunst- oder Biomärkte stattfinden. Hier und da sitzen Leute und genießen ihren Kaffee in dieser besonderen Szimpla-Atmosphäre. Nachts erweckt dieser Ort aber erst zum Leben. Hier trifft sich jedermann aus allen Ländern. Eine Mischung aus Kneipe, Bar, Lounge und Club, das aber in einem alternativen Stil, inspiriert die „Bewohner“ der Nacht und lässt sie eine besondere Party feiern. Für uns ist sie zumindest etwas Besonderes, denn diese Art von Ort haben wir noch nie irgendwo gefunden. Seht selbst – uns zieht es immer wieder gerade deswegen dahin…

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya IV

Unser vierter und letzter Tauchgang in der Kobanya – leider ohne Stefan – führte uns zu einem Tauchplatz dreimal um die Ecke vom Eingang, so dass wir die Autos an der Stelle vom ersten Tauchgang an diesem Tag stehen lassen konnten. Wieder führte auch hier eine Treppe abwärts zum Wasser. Dieses Mal mussten wir ohne die komfortable Beleuchtung den Einstieg finden, denn sie war ausgefallen. Aber das störte ja nicht weiter. Somit ergaben sich oben schon beim Abgang ins Wasser tolle Lichtspiele. Dadurch dass der Einstiegsbereich nicht sonderlich groß ist, konnten wir nur nacheinander abtauchen. Es ging zunächst wieder eine Treppe hinab in einen ersten Raum. Dann führte eine zweite Treppe durch die Zwischendecke. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya III

Unser zweiter Tauchtag in der Kobanya begann wieder um 9 Uhr morgens. Bei strahlendem Sonnenschein und steigenden Außentemperaturen verschwanden wir in der Mine. In einer deutlich kühleren Umgebung machten wir uns fertig für den dritten Tauchgang. Der Tauchplatz ist direkt am Eingang der Mine. Hinter einer Bauplane befindet sich ein hoher und weiter Gang und noch ein Stück weiter, hinter einer Tür, führt wieder eine Treppe hinunter zum Wasser. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya II

Unser zweiter Tauchgang in der Kobanya führte uns wieder an den Punkt, wo wir vor einem Jahr schon einmal waren, nämlich an dem berühmten Wagen mit der Wendeltreppe. Aber dieses Mal sind auch unsere Bilder was geworden und dadurch, dass wir den Tauchplatz ja schon kannten, konnten wir alles noch besser wahrnehmen. Es kamen Details zum Vorschein, die wir so nicht mehr in Erinnerung hatten. Außerdem waren wir, zumindest kann Steffie das von sich behaupten, nicht mehr aufgeregt ohne Ende. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya I

Endlich geht es los zum Tauchen in die Kobanya…
Genauso wie im letzten Jahr trafen wir, Steffie, Peter und Stefan, uns um 9 Uhr morgens mit Jozsef vor der Kobanya. Mit unseren Autos ging es nach „Hallo“ und „Schön, dich wiederzusehen“ in die Mine hinein. Wieder fuhren wir durch einige Gänge, bis wir am Tauchplatz angekommen waren. Dort, wo unsere Autos standen, sind zwei Löcher in der Decke, durch die Tageslicht in die Mine hineingelangt, aber auch jede Menge Müll. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Entzugserscheinungen…

Nach unserem Kurzbesuch in Zagreb trafen wir abends, am 2. Juni, in Budapest ein. Das Hotel „Nap“ haben wir im X. Stadtbezirk gewählt, wo auch die Kobanya liegt. Es ist nicht die Luxusausführung und auch die Gegend ist eher Arbeiterviertel, aber das hat uns nicht gestört. Das einzige, was jedoch völlig unmöglich war, war der Kaffee im Hotel (das scheint aber in Ungarn allgemein oft, aber nicht immer, ein Problem zu sein). Unseren freien Tag, den wir noch hatten, bevor es am 4. und 5. Juni zum Tauchen in die Kobanya ging, verbrachten wir zunächst damit, einen Tauchladen zu finden, der Stefans Flasche füllt und Steffie eine Maske verkauft, denn sie hat ihre beim ersten Tauchgang in Selce schon kaputt gemacht und sich bis dahin mit Leihgaben unter Wasser gehalten. Nachdem wir fündig geworden sind und feststellen mussten, dass einige Tauchsachen recht günstig in Budapest sind und andere eben auch nicht, konnten wir wieder zum Hotel zurückkehren. Den Namen des Tauchladens – leider scheinbar der einzige und wir sind mehrere Adressen angefahren – lassen wir lieber unerwähnt, denn dort zu füllen, ist teuer und willkommen haben wir uns da auch nicht wirklich gefühlt. (mehr …)