Moin!

freshwater-teamBunte Fische, farbenprächtige Korallenriffe – das werdet ihr bei freshwater-team nicht finden.
Wracks, Gebäude, Steilwände, Bergwerke und Höhlen (noch in den Anfangszügen), den einen oder anderen Fisch – das sind Spots, die uns beim Tauchen begeistern.
Im Kaltwasser? Unbedingt!
Viel Spaß beim Stöbern in unserem Blog! Steffie & Peter
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Triebischtal / Sachsen: Mal wieder Miltitz oder unser Urlaubsausklang…

… aber dieses Mal haben wir Mike Lux mitgebracht, der dort zwei Cave-Schnuppertauchgänge absolvieren durfte.

Am letzten Wochenende unseres Urlaubs hat es uns noch nach Dresden verschlagen, um in der Miltitz zu tauchen, denn das hatten wir schon vor der Verabredung „Lot-Urlaub“ geplant und so sind wir all die Kilometer von Cajarc nach Triebischtal gefahren. Aber unser Freund Mike und seine Freundin Barbara waren dieses Mal auch mit dabei. Mike durfte zwei Schnuppertauchgänge machen und Barbara hat Dresden unter die Lupe genommen, denn die Stadt ist ja durchaus sehr sehenswert.

So gestalteten wir unseren ersten Tauchgang am Samstag nach unseren Vorstellungen. Und am Sonntag schauten wir, was der Mike denn beim Schnuppertauchen so macht, denn natürlich wollte er auch ein Bild von sich haben. Das kennen wir ja selbst. Und eine nette Erinnerung ist es auch. Dieses begeisterte Grinsen, als Mike aus der Mine kam… es ist toll, wenn Freunde lachen. Am Samstag nach dem Tauchen trafen wir uns mit Barbara in der Innenstadt von Dresden, um zunächst bei einer Tasse Kaffee die Sonnenstrahlen und anschließend zum wiederholten Male die zünftige Brauhaus-Küche zu genießen.

Leider gingen auch diese beiden Tage wieder viel zu schnell vorbei (wie immer beim Tauchen) und nach einem guten Mittagessen in einem Restaurant, was uns Susi empfohlen hat, mussten wir auch schon die endgültige Heimreise antreten.

Die Bilder, die im Trockenen entstanden sind bzw. das Gruppenbild im Wasser hat Barbara von uns gemacht. Vielen lieben Dank!

Lot / Frankreich: Cave, cave, cave – im Höhlenmekka

„Ihr habt auch Interesse an einer gemeinsamen Reise ins Lot?“ kam Miki vor über einem halben Jahr auf uns zu. Na klar. Da sind wir doch dabei. Schnell fanden sich einige der Truppe vom letzten Jahr zusammen, der wir uns nun dieses Jahr anschließen durften. Miki buchte dann ein Haus für uns alle in der Domaine de Gayfie / St. Paul de Laure für die Osterferien. Es wurde abgesprochen, wer einkaufen geht, einen Kompressor mitbringt, Füllschläuche für Helium und Sauerstoff einpackt, Speicherflaschen organisiert etc. Und schon stand einem viel versprechenden Urlaub nichts mehr im Weg. So freuten wir uns auf Susi, Ati, Jenni, Alex, Tim, Benni und Miki.

Im Januar vor unserem Urlaub verbrachte Peter einige Tage in Kamenz an der Tauchbasis Sparmann, um dort seinen KISS-Userkurs zu absolvieren. Um aber in der Christine usw. mit dem CCR tauchen zu können, braucht er einen CCR Cave Kurs und so verabredeten wir zusammen einen CCR- und Cross Over- Full Cave Kurs bei Oliver Marsel, der sich zu dem Zeitpunkt auch dort aufhalten wird.

Die Tage vor unserem Urlaub verbrachten wir damit, unsere Ausrüstung zusammen zu raffen, hier oder da kleinere Optimierungen und Reparaturen durchzuführen und ein paar Kleinigkeiten für den Kurs zu kaufen. Die letzten Züge des Urlaubscountdowns wurden nur noch mit Ungeduld ertragen und der eigentliche Abfahrtstermin wurde von Samstag auf Freitag, unseren ersten Urlaubstag, der eigentlich zum Packen gedacht war, vorverlegt, denn die Vorfreude auf Tauchen, Croissants, die Leute und das Land war einfach zu groß.

Unsere erste Etappe führte uns über Luxemburg nach Dijon, wo wir zunächst in ein schlechtes, aber teures Restaurant einkehrten und dann im F1 Hotel an der Autobahn übernachteten. Die Zimmer glichen eher Schiffskojen und wären die Fenster rund gewesen, hätten wir es glatt verwechselt. Dafür war es günstig und wenn man die Augen zu macht, sieht man den Rest ja auch nicht mehr. Am nächsten Morgen ging es dann nach einem typischen französischen Frühstück (natürlich Croissants) weiter. Noch ein bisschen Autobahn und ein bisschen Landstraße und irgendwann waren wir dann nachmittags auch angekommen.

Irgendwie waren wir die letzten, die eintrafeb, und es sah schon sehr nach einem Tauchurlaub in der Bude aus. So muss das sein! Den ersten Abend wurde gegrillt und zusammen gesessen und natürlich viel erzählt. Steffie lernte dann auch direkt Oli kennen und Stefan, den wir auch von zu Hause kennen, war auch da. Die letzten beiden wohnten allerdings zwei Häuser weiter. Für unseren ersten Tag dort stand erst einmal Theorie und noch nicht Tauchen an – mpf. Die Bedingungen sollten aber auch noch nicht gut sein. Deswegen war das so erst einmal gar nicht schlecht. Wir würden schon noch zum Tauchen kommen.

Eigentlich sollten die meisten Einheiten des Kurses in der Ressel stattfinden, aber durch den starken Flow kam man die ersten Tage dort nicht hinein. So absolvierten wir unsere Pool-Tauchgänge im Cavernbereich der St. Sauveur und die ersten Höhlentauchgänge in der Landenouse. Das frühe Aufstehen (um einen Parkplatz an den Höhlen zu bekommen) und lange Tauchgänge mit anspruchsvollen Kurseinheiten verlangten uns viel ab. Aber Spaß hatten wir trotzdem. Zum Osterwochenende hin war dann auch endlich die Ressel, wenn auch mit einem deutlichen Flow, betauchbar. Zusammen mit Miki und Susi statteten wir ihr einen Besuch ab.

Leider funktionierten an den zwei darauffolgenden Tagen Peters Ohren nicht, sodass er einen weiteren Tauchgang in der Ressel und den Tauchgang in der Truffe nicht mitmachen konnte. Jedoch zur Fortsetzung des Kurses war er wieder fit und die letzten Kurseinheiten konnten noch in Ressel absolviert werden. Wir beide konnten erfolgreich mit dem Technical Cave bzw. dem CCR Cave abschließen. Leider konnte Steffie den letzten Tauchgang nicht mehr mitmachen, da ihre Halsmanschette gerissen ist und wir nur eine zu große als Ersatz mithatten. Doch durch den Einsatz von Oli und Olivier von Oliv’Air / Gramat konnten wir noch eine passende Manschette organisieren. Denn am nächsten Tag sollte es ja noch weitergehen.

Leider war unsere Gruppe ein bisschen vom Pech und von Krankheit verfolgt. Zunächst waren Alex und Tim krank, dann erwischte es Benni, so dass er mit seiner Freundin Jenni vorzeitig abreiste. Susi konnte ein paar Tage nicht tauchen. Peter hatte zwei Tage die Ohren zu. Und zu guter Letzt fiel auch noch Miki aus, sodass er mit Alex und Tim ebenfalls vorzeitig nach Hause fuhr. Ati und Steffie und die Freunde aus dem Nebenhaus blieben allerdings verschont.

Toll fanden wir auch, dass man zahlreiche Taucher aus allen möglichen Ländern kennenlernt und die Leute zufällig trifft, die wir sonst an den heimischen Spots treffen.

Vielen Dank, lieber Oliver Marsel von dive-adventure.com, für einen spannenden, sehr lehrreichen und anspruchsvollen Kurs. Danke an Miki für die Organisation des Hauses, das Mitbringen deines Kompressors und Leihen von Werkzeug etc.. Danke Ati, Susi und Benni für das Mitbringen der Speicherflaschen. Danke Ati und Stefan für den unvergesslichen Tauchgang in der Truffe und zahlreiche Tipps. Danke an Alex, Tim, Jenni, Susi, Ati, Benni, Miki, Stefan und Oliver für einen tollen Urlaub mit unvergesslichen Tauchgängen.

Willingen / Sauerland: Dem Weihnachtstrubel entflohen – mal wieder Christine

Mit Susanne sind wir dem vorweihnachtlichen Trubel entflohen und haben zwei schöne Tauchgänge im Schieferbergwerk Christine unternommen. Anschließend führten uns Kaffeedurst und Hunger in unser Lieblingskaffee auf der Hauptstraße in Willingen. Dort gab es sogar Stollen zu kaufen, der in der Christine gelagert worden sein soll. Mh – wir haben aber keinen im Bergwerk gesehen. Vielleicht liegen sie ja eine Sohle tiefer 🙂 🙂 🙂

Insgesamt war das ein toller Tag und wir haben uns sehr gefreut, Susi die Christine zeigen zu dürfen.

Walchensee / Bayern: Die Galerie

Bereits einige Zeit vor unserem Urlaub erzählte uns Dirk von seinem Vorhaben zum Oktoberfest nach München und an den nahe gelegenen Walchensee zu fahren. Und das auch noch an unserem letzten Urlaubswochenende. Walchensee!?! Da wollten wir dank der Schwärmerei über den See von einem anderen Dirk doch schon vor über einem Jahr mal tauchen. Nur leider ließen uns die Surfer an dem Tag nicht ans Wasser. Dirk brauchte also nicht einmal mehr zu fragen, ob wir auch interessiert wären. Wir haben uns einfach eingeladen, mitzutauchen. 🙂 (mehr …)

Attersee / Österreich: Wir können einfach nicht ohne…

Was ist eigentlich noch super an großen Autos, außer dass alles an Tauchkrams hineingeht? Wir haben es getestet. Wir haben trotz Tauchkrams und Urlaubsgerödel in unserem Auto geschlafen. Unvorbereiteterweise mussten wir mit einer Wolldecke auskommen und die Fahrerbank als Bett nehmen. Ja, man kann vorne zu zweit schlafen. N bisschen eng und der Nacken ist steif und ein wenig gerädert fühlt man sich auch, aber eine Nacht geht das mal, dachten wir uns. Allerdings der Temperaturabfall von 25 °C auf 11°C war dann doch etwas mies. (mehr …)

Salzkammergut / Österreich: Entsättigungsausflug an den Gosausee und nach Hallstatt

Einen kleinen Entsättigungsausflug haben wir an den Gosausee gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir die Natur erleben und auch die Kleinigkeiten entdecken.

Nach einem Kaffee in der Sonne ging es dann weiter nach Hallstatt, um diesen besonderen Ort endlich einmal bei angenehmen Wetter und nicht im strömenden Regen zu erleben. 🙂

Valstagna / Italien: Ein toller Urlaubsbeginn…

… allerdings ohne Tauchen.
Bis wir unsere Ferienwohnung am Attersee beziehen konnten, hatten wir noch eine halbe Woche Urlaub. Mh – was machen wir damit? Zunächst wollten wir in einer Mine in der Slowakei tauchen, jedoch passte das aus verschiedenen Gründen nicht. Und so beschlossen wir nach einigen Recherchen in die Valstagna zu fahren, um dort ein oder zwei Höhlen zu betauchen.

Also buchten wir uns kurzerhand eine Unterkunft in der Region, genauer gesagt auf dem Monte Grappa. Uns überraschten so ein bisschen die irren Serpentinen zur Ferienwohnung hinauf. Die Ferienwohnung war dann auf halber Höhe zum Gipfel zu finden. (mehr …)

Franchimont / Belgien: La Roche Fontaine

Bei Mikes Geburtstag haben wir noch in der Runde drüber gesprochen, dass wir ja mal nach Roche Fontaine fahren könnten und prompt kam eins zum anderen und so stand das dann für das darauf folgende Wochenende fest. Es musste einfach mal ein neuer Spot her. Und so nahmen wir auch 250 km pro Strecke in Kauf, um a) einmal wieder etwas Neues zu sehen und b) tiefer als 35 m zu tauchen, denn das ist ja in den umliegenden Gewässern Kölns eher weniger möglich. (mehr …)

Panheel / Niederlande – Immer wieder sonntags…

Wir waren in letzter Zeit häufiger mit Manfred, Mike, Danni und Mike (den Namen gibt es zweimal in unserem Freundeskreis) zum Tauchen in Panheel. Bei zum Teil richtig guter Sicht und immer besser werdendem Wetter haben wir uns an den zahlreichen Unterwasserzielen (Hubschrauber, Galerie, Flugzeug, Boot…) erfreut. Dabei sind wir dem einen oder anderen Tier begegnet und haben die 30 m-Stelle gefunden. Besonders amüsant ist auch das morgendliche, sonntägliche Treiben, so ab 8:30/8:45 Uhr, wenn es bei den Niederländern (mehr …)

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