Panheel / Netherlands: Boschmolenplas

Actually I thought about Panheel: underwater scrap yard with bad visibility. But at this day I have changed my mention about this dive spot.

With Stefan I started after a cup of coffee very early in the morning. We met with the people of dive school Sepia from Hamm. After a short hello and some exchange we got together with Armin, Manfred and Beate.

Our first dive we went to a basket along 6 m depth from the entry left. Wow, what a visibility. I didn’t know by Panheel. At the basket we turned to the middle of the lake, course 355°. So we found the helicopter after a short time.

Unser erster Tauchgang führte uns entlang der 6 m Linie am Einstieg links herum über ein kleines Boot und eine Mühle bis hin zu einem Korb. Wow, was für eine Sicht. Die kenne ich aus Panheel überhaupt nicht. Dort bogen wir ab in Richtung Seemitte mit Kurs 355°, um nach kurzer einer Weile auf den Hubschrauber zu stoßen. Dieser ist hier und da mit Muscheln bewachsen. Besonders gut haben mir die Rotorblätter gefallen sowie die Kabine, denn dort hatten sich die Muscheln an der Vergitterung angesiedelt. Leider mussten wir nach kurzer Zeit schon zurücktauchen, denn die vereinbarte Zeit war um.

Nach einer Pause, etwas zu essen und zu trinken sowie etwas Austausch starteten wir unseren zweiten Tauchgang. Dieser führte uns über einige Statuen bis zum Flugzeug. Letzteres schauten wir uns etwas näher an. Ein bisschen Posing gehörte natürlich auch dazu. Übers Flachwasser beendeten wir den Tauchgang. Den Tag ließen Stefan und ich mit einer smakelijk Frikandel special und Fritten ausklingen.   – Steffie –
Max. Tiefe: 11 m, Sicht: 5-7 m, Wasser: 15° C, max. Tauchzeit: 63 Min.

 

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