Posts Tagged ‘Bergwerk’

Willingen / Germany: escaping christmas turbulence – mine Christine again

With Susanne we escaped christmas turbulance and had two really good dives at slate mine Christine. After the dives coffee thirst and hunger let us go to our favorite café on the main street in Willingen. There it was possible to buy stollen which is stored in Christine. Mh – but we hadn’t seen them. Perhaps the stollen is one level deeper 🙂 🙂 🙂

Altogether it was a lovely day and we were pleased about showing Susi the mine.

Willingen / Sauerland: Dem Weihnachtstrubel entflohen – mal wieder Christine

Mit Susanne sind wir dem vorweihnachtlichen Trubel entflohen und haben zwei schöne Tauchgänge im Schieferbergwerk Christine unternommen. Anschließend führten uns Kaffeedurst und Hunger in unser Lieblingskaffee auf der Hauptstraße in Willingen. Dort gab es sogar Stollen zu kaufen, der in der Christine gelagert worden sein soll. Mh – wir haben aber keinen im Bergwerk gesehen. Vielleicht liegen sie ja eine Sohle tiefer 🙂 🙂 🙂

Insgesamt war das ein toller Tag und wir haben uns sehr gefreut, Susi die Christine zeigen zu dürfen.

Triebischtal / Sachsen: Altes Kalkbergwerk Miltitz

Nach den tollen Tauchgängen im Kalkbergwerk Miltitz im letzten Jahr konnten wir auch dieses Jahr wieder einen der Termine zum Tauchen ergattern. Schon vorher schmiedeten wir Pläne, was wir tauchen wollen, und füllten unsere Flaschen mit den entsprechenden Gasen.

Am Freitag Abend ging es dann endlich nach der Arbeit und einem Check, ob die Kamera samt Gehäuse auch dabei ist, los. Bei Dauerregen rissen wir Kilometer um Kilometer bis nach Dresden, wo wir uns im Waldschlösschen-Hotel, direkt an der umstrittenen Waldschlösschen-Brücke und direkt überm Waldschlösschen-Brauhaus, einquartierten. Hier gab es dann auch noch eine Stärkung zu später Stunde.

Der nächste Tag startete früh, denn bis Triebischtal zum Bergwerk sind es wieder noch einmal ein paar Kilometer. Weit draußen auf dem Land, wo wohl auch die Zeit ein bisschen stehen geblieben ist, erreichten wir unser eigentliches Ziel für dieses Wochenende: Die Miltitz. (mehr …)

Wetnotes: Artikel über die Grube Christine

wetnotes, Ausgabe 17

Vor geraumer Zeit wurde ich angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte, einen Artikel über die Grube Christine für die wetnotes zu verfassen. Unsere Fotos wären ganz gut und auch sonst würde das passen. Na klar – über die Christine schreib ich doch sehr gerne. Außerdem sind wir auch begeisterte Leser der Zeitschrift. So kam es also dazu, dass nun ein Artikel über die Grube in der wetnotes, Ausgabe 17, mit Bildern und Text von uns herausgekommen ist. Stolz sind wir darauf. Ich denke mal, dass wir das auch sein dürfen…
Den Artikel könnt ihr hier herunterladen und lesen.
Steffie

Slate mine Nuttlar / Sauerland: Being unfaithful to…

– slate mine ‚Christine’… But it will really forgive because we must have a look to other things… And there was an open account with photographing. Last time our camera under water body was flooded.

At the long October weekend in Germany we didn’t pack our cases again. We came back from our trip to the lakes of the region ‚Salzkammergut‘ in Austria the weekend before. So we spent a nice day in slate mine Nuttlar with two good dives. (mehr …)

Bergwerk Nuttlar / Sauerland: Fremdgegangen…

– der Grube Christine… Aber sie wird es uns sicher verzeihen, denn man muss ja auch mal was anderes sehen… Und außerdem hatten wir noch eine Fotorechnung mit Nuttlar offen, da beim letzten Mal unsere Kamera abgesoffen ist.

An dem langen Oktoberwochenende packten wir nicht schon wieder unsere Koffer, denn wir sind am Wochenende zuvor ja gerade erst aus dem Salzkammergut zurückgekommen. Jedoch haben wir einen schönen Tag im Bergwerk Nuttlar mit zwei guten Tauchgängen verbracht. (mehr …)

Slate Mine Christine: really good light…

… Steffies new 21 HID-light head has. The head is almost better for photographing in combination with buddy’s light than the iTorch video light. Therefore some interesting light effects has become on the pictures. Have a look!

Today we have penetrated in an unknown part of the Christine for us. We turned right on the first T like a lot of other times. Afterwards we followed the corridor. Uninterrupted we cranked until the side strake where we often turned or returned. Another hole in the ground invites for diving in deeper corridors. But we didn’t do that today. Past some corridors and alcoves we came across an old tank which is placed in an alcove and a control desk on the other side. Three fin kicks later we saw a room and another diverged from it. We dived into the first one but the second only one diver could see in it because it is too small for two divers. Directly, only at breathing in this room, the grate of the door fall down. We think that nobody was here since a long time.

What a pity! – the pressure gauge suggested returning. But the corridor with the main line continues and there are a lot of turnoffs. But next time we can go to the point where we returned uninterrupted and than we can look for the next part…
Water: 8°C, max. depth: 25 m, gas: Nitrox 36, max. dive time: 66 min.

 

Summer holidays 2014: Budapest / Hungary – Kobanya IV

Our fourth and last dive in Kobanya did we have also next to the entrance so that we can left our cars where we parked them for the first dive on this day. Unfortunately Stefan couldn’t dive with us. Again a stairway was the way to reach the water. But at this spot we had to find the access without the comfortable light because it failed. But it didn’t disturb. So the dive began with lovely light acts outside the water while going downstairs. Because of the small entrance we descented successively. At first we dived down the stairway. A second stairway showed us the way through the crawl space. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya II

Unser zweiter Tauchgang in der Kobanya führte uns wieder an den Punkt, wo wir vor einem Jahr schon einmal waren, nämlich an dem berühmten Wagen mit der Wendeltreppe. Aber dieses Mal sind auch unsere Bilder was geworden und dadurch, dass wir den Tauchplatz ja schon kannten, konnten wir alles noch besser wahrnehmen. Es kamen Details zum Vorschein, die wir so nicht mehr in Erinnerung hatten. Außerdem waren wir, zumindest kann Steffie das von sich behaupten, nicht mehr aufgeregt ohne Ende. (mehr …)

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