Posts Tagged ‘Fische’

Attersee / Österreich: Wir können einfach nicht ohne…

Was ist eigentlich noch super an großen Autos, außer dass alles an Tauchkrams hineingeht? Wir haben es getestet. Wir haben trotz Tauchkrams und Urlaubsgerödel in unserem Auto geschlafen. Unvorbereiteterweise mussten wir mit einer Wolldecke auskommen und die Fahrerbank als Bett nehmen. Ja, man kann vorne zu zweit schlafen. N bisschen eng und der Nacken ist steif und ein wenig gerädert fühlt man sich auch, aber eine Nacht geht das mal, dachten wir uns. Allerdings der Temperaturabfall von 25 °C auf 11°C war dann doch etwas mies. (mehr …)

Lake Attersee / Austria: We can’t without it…

What is also great at big cars? We have tested it. We slept in our car with diving equipment and our holiday luggage. And we have to slept under a blanket because we weren’t primed and in the front on driver’s seat. Yes it worked for two person. It is a little tight and the neck is stiff but for one night it was okay. But the temperature drop from 25 to 11 degrees was hard.

We continued our holiday trip from Venice via Udine, Villach to lake Attersee. And on the Tauern Highway we liked the rest area to sleep there some hours. After a cup of well smelling coffee and arriving at lake Attersee – diving spot Schlierwand – enjoying an extensive breakfast in the sun the short and uncomfortable night was forgotten. But with the view over the lake we became tingly: DIVING! FINALLY!

But at first we visited the supermarket in Seewalchen – nut kifli, quark cake, special Austrian salami sausages, some apples, special Austrian bologna and spice bread are very important. Now! – and refered our holiday flat in Weyregg. And the we lost the patience. We left the not required things in our flat and started the way to the lake.

We spent some great days at lake Attersee and dived at our favourite spots Schlierwand, Ofen and Hinkelsteine. But also we experienced Twin Towers and Liebesbrücke (but in our opinion the place isn’t profitable). The visibility from a depth of 0 to 20 m wasn’t good. But under the thermocline it became much better. It became really good from the depth of 23/25 m. The deeper the better. We had then a visibility of over 20 m, especially at dive spot Ofen. So we experienced the steep face differently to the dives last year. Because of the still warm weather we can spent the decrompression time at pleasant 18 degrees. A lovely thing when the temperature is about 4 degrees in the depth.

As an highlight we wanted to find a small submarine boat in over 46 m. But Peter felt sick while the dive and we must break it. We are a little bit out of luck on our holidays this year. However all other dives were lovely. Well the spot Liebesbrücke seemed to be more onshore. But for a relaxing dive it was good.Apropos relaxing. Because of a busy time until our holidays our time at lake Attersee wasn’t only diving. We visited some friends in Linz / Austria, enjoyed the natur around lake Gosausee and visited Hallstatt. The initially late summer 30 degrees und the lovely weather allowed one or another sunbath. Steffie couldn’t leave her running clothes at home so she spent the one or another run along the lake road. At the last evening we paid a call on Mario with a shandy and a roast at restaurant Bachtaverne. After all the Viennese Schnitzel and the potato salad at restaurant Seeimbiss in Kammer is to be highly recommended. And we filled our gases at Bocki’s and his team by Under Pressure as always. Thank you.

Visibility: 5-25 m, max. dive time 100 Min., max. depth: 80 m, water: 4-18 °C

Franchimont / Belgien: La Roche Fontaine

Bei Mikes Geburtstag haben wir noch in der Runde drüber gesprochen, dass wir ja mal nach Roche Fontaine fahren könnten und prompt kam eins zum anderen und so stand das dann für das darauf folgende Wochenende fest. Es musste einfach mal ein neuer Spot her. Und so nahmen wir auch 250 km pro Strecke in Kauf, um a) einmal wieder etwas Neues zu sehen und b) tiefer als 35 m zu tauchen, denn das ist ja in den umliegenden Gewässern Kölns eher weniger möglich. (mehr …)

Panheel / Netherlands – consistently on Sundays…

We have been with Manfred, Mike, Danni and Mike (there are two Mikes in our circle of friends) for diving in Panheel often. With a partly very good visibility we rejoiced in the numerous underwater objects (helicopter, „gallery“, plane, boat…). Although we met some animals and found the 30 m-place. Especially amusing is the morning ado on Sundays, from 8.30/8.45 on. For some Dutch it is really important to be the first on the parking place of the (mehr …)

Panheel / Niederlande – Immer wieder sonntags…

Wir waren in letzter Zeit häufiger mit Manfred, Mike, Danni und Mike (den Namen gibt es zweimal in unserem Freundeskreis) zum Tauchen in Panheel. Bei zum Teil richtig guter Sicht und immer besser werdendem Wetter haben wir uns an den zahlreichen Unterwasserzielen (Hubschrauber, Galerie, Flugzeug, Boot…) erfreut. Dabei sind wir dem einen oder anderen Tier begegnet und haben die 30 m-Stelle gefunden. Besonders amüsant ist auch das morgendliche, sonntägliche Treiben, so ab 8:30/8:45 Uhr, wenn es bei den Niederländern (mehr …)

Sprimont / Belgien: Carrière de Lillé

In aller Früh, direkt um neun Uhr ,haben wir uns mit Torsten am Steinbruch in Sprimont in den Vorardennen verabredet. Wir wussten aus Berichten von einem anderen Taucher, dass man dort ohne Anmeldung einfach zum Tauchen erscheinen kann, anders als in La Gombe, was direkt um die Ecke liegt.

Der Parkplatz, der zum Tauchplatz gehört, war zwar schon voll, aber für die beiden Autos fanden wir noch einen Platz und so schauten wir uns erst einmal um. Mit gebrochenem Französisch meldeten wir uns im Restaurant zum Tauchen an und siehe da: Der Herr von der Anmeldung redete sogar Englisch mit uns. Unser Französisch war wohl doch zu schlecht… Vielleicht wollte er sich das nicht anhören. Anschließend bekamen wir auch noch ein Briefing zum Tauchen in dem Steinbruch und wie wir unsere Ausrüstung zum Wasser bekommen. Da (mehr …)

Sprimont / Belgium: Carrière de Lillé

Early in the morning, at nine o’clock we met Torsten at stone quarry of Sprimont in the Ardennes. Because of talking to another diver we know that you can come for diving to Sprimont without registration before – different to La Gombe that is next to Sprimont.

The parking place was really full but we found two places for our cars and so we looked about at first. With our bad French we registered for diving in the restaurant and amazingly they talked to us in English. Our French seemed to be too bad… Perhaps the man at registration didn’t want to hear that. After we got a briefing about diving in the quarry by him he explained (mehr …)

Kreidesee Hemmoor: Unser Jahreswechsel…

Bereits zu Weihnachten hat es uns in den Norden zu Steffies Eltern nach Norderstedt verschlagen. Und so bot es sich an mit Freunden und Bekannten den Jahreswechsel in Hemmoor, organisiert von der Tauchschule Sepia, zu verbringen.

Eigentlich wollten wir erst am 31. Dezember in Hemmoor aufschlagen, aber von den Weihnachtsfeiertagen bis Sylvester ist es ja doch recht lang und so sind wir schon einmal 2 Tage eher dort aufgekreuzt. Bei Mike, Eva, Ralf, Steffi und Sascha, die schon eher angereist waren, wurden wir vorm Tauchen noch auf ein Brötchen und Kaffee eingeladen. Danke noch einmal. Das war genau das Richtige! Anschließend starteten wir dann in einer ähnlichen Gruppenkonstellation unseren Tauchgang von E2 zum Rüttler und zurück. Danach fuhren wir wieder gen Hamburg. Mit nem anständigen Abendessen im Schweinske HH-Fuhlsbüttel und einer anschließenden Schlitterpartie nach Norderstedt beendeten wir einen tollen Tag.

Am 31. zogen wir also von Hamburg nach Hemmoor in eine der Schwedenhäuser auf dem Kreideseegelände. Die sind gemütlich und gefallen uns sehr. Zu uns gesellten sich BeateManfred und Armin. Super, das passte richtig gut zusammen. Nach einem kurzen Hallo schnappten wir uns direkt unseren Tauchkrams und schon ging es ins Wasser: Gemeinsam mit Eva, Stefan, Mike, ManfredRalf und Armin tauchten wir von E0 aus zum Flieger und an der Steilwand entlang zurück zu E1. Den Jahreswechsel verbrachten wir alle gemeinsam in einem Haus und mit Grillgut. Danke Carsten! Das Fleisch war hervorragend gegrillt! Mjamiii!

Das neue Jahr begannen wir mit unserem persönlichen Highlight der Hemmoor-Tour:
Wolfgang von der Tauchschule Sepia leihte uns zwei Scooter. Anfangs mit der niedrigsten Stufe probiert, stellten wir uns noch etwas ungeschickt an. Hoch und runter und hoch und runter. Naja, aber irgendwann hatten wir es raus und so ging es die Straße abwärts zum Rüttler. Und zwar auf der schnellen Stufe. Dreimal um den Rüttler herum und unten durch und nochmal vorbei. Die Betonbombe und das Segelboot umkreisend wurden die Dinger ausprobiert. Prima! Das war ein Riesenspaß. Eine Mordsgaudi! Richtig cool! Danke Wolfgang!

Einen Tag später ließen wir es ruhig angehen und tauchten mit Beate von E2 noch einmal ganz entspannt zur Rüttlerbrücke und dann über die Schütte hinweg in Richtung Rüttlerkeller. Besonders hat uns gefreut, dass Beate so viel Spaß hatte und wir ihren persönlichen Tiefenrekord im Kaltwasser völlig relaxed knacken konnten.

Unseren Trimix-Tauchgang haben wir dann einen Tag später mit Manfred an E5 gemacht. Wir hatten uns schon zu Hause fest vorgenommen, dieses Mal dort mindestens einen Tauchgang zu machen. Die Steilwand sollte da ja sehr schön sein… Das Geschleppe der Ausrüstung hatte uns bisher immer davon abgehalten. Geplant war ein Tauchgang auf maximal 50 m Tiefe. Leider haben wir uns am Anfang, als wir auf der Tiefe ankamen, rechts gehalten und nicht links. Dort kam aber nichts mehr außer Schlamm, so dass wir umkehrten und dann doch noch auf die Steilwand trafen. Insgesamt war es aber trotzdem ein toller Tauchgang.

Leider neigte sich unser Urlaub auch schon wieder dem Ende zu und so trafen wir uns mit MikeManfred und Ralf am 4.1. recht früh, um einen allerletzten Tauchgang vor der Heimfahrt und vor allen Dingen vorm Frühstück (*grr*) zu machen. Er führte uns von E1 noch einmal die Straße herunter bis zu den Pipelines an der Meisterbude, zurück durch den Wald, wo wir dann unsere Deko absaßen. Ein gelungener letzter Tauchgang…

Danke an Wolfgang von der Tauchschule Sepia für die Organisation. Wir hatten eine sehr schöne, tolle Zeit mit euch, Eva, Beate, Steffi, Elisa, Claudia, Marlies, Carsten, Mike, Stefan, Ralf, Nils, Wolfgang, Sascha, HarryManfred und Armin. Uns hat es richtig gut gefallen!

 

Lake ‚Kreidesee‘ Hemmoor: Our turn of the year…

We already went for christmas to the North of Germany, to Steffie’s parents who live in Norderstedt (next to Hamburg). And so we decided to spend the turn of the year with friends at lake ‚Kreidesee‘ Hemmoor. The tour was organized by dive school Sepia.

Actually we wanted to go to Hemmoor at the 31st December but it is an long time between christmas and sylvester. So we went to the lake two days before because it isn’t far away from Hamburg. Mike, Eva, Ralf, Steffi and Sascha invited us for having breakfast at their holiday house before diving. Thank you again. That was really good. After we started our dive with some of them from E2 to the Rüttler. Afterwards we drove back to Hamburg. We finished our lovely day with a good dinner at restaurant ‚Schweinske‘ Hamburg-Fuhlsbüttel and a glissade back to NorderstedtAt 31st December we moved from Hamburg to Hemmoor in one of those framehouses on the terrain of lake ‚Kreidesee‘. We like them an they are ‚gemuetlich‘. We shared it with BeateManfred and Armin. Perfect. That was really good. After a short greeting we picked up our diving equipment and drove to the water: Together with Eva, Stefan, Mike, ManfredRalf und Armin we dived from E0 to the plane and beside the steep face back to E1. For the turn of the year we had a small party in one of the houses and a barbecue. Thank you Carsten! The meat was broiled really good. Mjam!

The new year we began with our personal highlight of the Hemmoor trip: Wolfgang by dive school Sepia borrowed us two scooter for our first scooter dive. At the beginning trying with the lowest speed we lined up inaptly. But some moments later it wasn’t dificult any more and so we scootered downwards to the ‚Rüttler‘ – with the highest speed. Three times around the ‚Rüttler‘ and past again… The concret bomb and the sail boat revolving we tried them. Lovely! That was a lot of fun. Very good. Thank you, Wolfgang!

A day later we began our day slowly and dived with Beate from E2 again to the bridge of the ‚Rüttler‘. Diving over the chute we went to the cellar of the building. We were very happy that  Beate had so much fun and cracked her record of depth in freshwater.

Our Trimix dive we made with Manfred at E5 one day later. Actually we decided to dive there at home. The steep face should be very nice at this place… But the tow of the equipment holded us off until then. We planned our dive until the depth of 50 metres. But when we arrived that depth we kept to the right. But there wasn’t anything except sludge. So we turned and still encountered the steep face. Altogether it was a good dive.

Unfortunately our holidays were coming to an end. So we met with MikeManfred and Ralf (*grr*) really early in the morning for doing a last dive in this lake at the 4th January before driving home and having breakfast. We started at E1 and dived over the street to the pipelines and the ‚Rüttler‘. Our decompression time we spent in the forest. A lovely last dive.

Thank you, Wolfgang by dive school Sepia for the organisation. We had a really good time with you, Eva, Beate, Steffi, Elisa, Claudia, Marlies, Carsten, Mike, Stefan, Ralf, Nils, Wolfgang, Sascha, Wolfgang, HarryManfred and Armin. We enjoyed it really!

Vinkeveen / Netherlands: predators…

Normally we aren’t fish watcher… But in Vinkeveen we had some interesting encounters with luce and co. We think that some good pictures were gotten out.

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