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Lot / France: our trip to the European cave mecca

‚You are also interested in a trip to Lot?’ Miki asked a half year ago. Yes, we are! Very fast a group was together. Miki booked a house at Domaine de Gayfie near St. Paul de Laure for the whole people in Easter holidays. Somebody went shopping, someone brought a compressor and another one brought Oxygen and Helium. That would become a really good trip.

In January Peter did the user course for CCR KISS. But for diving in the mines in Germany he needs a CCR cave course. So we bespoke with Peter’s CCR teacher Oliver Marsel to do a crossing to IANTD and CCR full cave course. He stayed in France fort his time, too.

The days before holidays we organized our equipment and bought some things which we needed. On the Friday our holidays began with packing the equipment in our car and the first part of the trip. In Dijon we ate in a bad restaurant and slept in F1 hotel which rooms were like rooms on a ship. The next day we started with a French breakfast (Croissants). After a lot of kilometers on the highway and the freeway we arrived in the afternoon.

We were the last people and at our arriving ithe house looked like a diver’s home. The first evening we had a barbecue and talked a lot.

For our first day Oliver planned theoretical lessons because the flow in the caves was so heavy that not all caves where good for diving. So we started the practical lessons at St Sauveur and Landenouse and not as planned in the Ressel. But at the Easter weekend diving in the Ressel was possible again. Steffie’s personal highlight was a dive in the Truffe with two friends on Easter weekend. Peter can’t come with them because his ears didn’t work – damn. After Easter weekend we finished our course at Ressel with getting our technical cave certification.

Our group was a little sad of illness. Some of them went home earlier. Peter had luck. His ears worked again after a break of two days.

We were happy in getting to know a lot of diver from other countries and meeting also the people who we meet at our home spots.

Many thanks to Oliver Marsel of dive-adventure.com for an interesting and instructive course. Thank you, Miki, for bringing a compressor, organizing the house and borrowing tools and so on. Thank you Ati, Susi and Benni for bringing oxygen and helium. Thank you Ati and Stefan for an unforgetable dive in the Truffe and a lot of tips. Thank you, Alex, Tim, Jenni, Susi, Ati, Benni, Miki, Stefan and Oliver for a good holiday with lovely dives.

Lot / Frankreich: Cave, cave, cave – im Höhlenmekka

„Ihr habt auch Interesse an einer gemeinsamen Reise ins Lot?“ kam Miki vor über einem halben Jahr auf uns zu. Na klar. Da sind wir doch dabei. Schnell fanden sich einige der Truppe vom letzten Jahr zusammen, der wir uns nun dieses Jahr anschließen durften. Miki buchte dann ein Haus für uns alle in der Domaine de Gayfie / St. Paul de Laure für die Osterferien. Es wurde abgesprochen, wer einkaufen geht, einen Kompressor mitbringt, Füllschläuche für Helium und Sauerstoff einpackt, Speicherflaschen organisiert etc. Und schon stand einem viel versprechenden Urlaub nichts mehr im Weg. So freuten wir uns auf Susi, Ati, Jenni, Alex, Tim, Benni und Miki.

Im Januar vor unserem Urlaub verbrachte Peter einige Tage in Kamenz an der Tauchbasis Sparmann, um dort seinen KISS-Userkurs zu absolvieren. Um aber in der Christine usw. mit dem CCR tauchen zu können, braucht er einen CCR Cave Kurs und so verabredeten wir zusammen einen CCR- und Cross Over- Full Cave Kurs bei Oliver Marsel, der sich zu dem Zeitpunkt auch dort aufhalten wird.

Die Tage vor unserem Urlaub verbrachten wir damit, unsere Ausrüstung zusammen zu raffen, hier oder da kleinere Optimierungen und Reparaturen durchzuführen und ein paar Kleinigkeiten für den Kurs zu kaufen. Die letzten Züge des Urlaubscountdowns wurden nur noch mit Ungeduld ertragen und der eigentliche Abfahrtstermin wurde von Samstag auf Freitag, unseren ersten Urlaubstag, der eigentlich zum Packen gedacht war, vorverlegt, denn die Vorfreude auf Tauchen, Croissants, die Leute und das Land war einfach zu groß.

Unsere erste Etappe führte uns über Luxemburg nach Dijon, wo wir zunächst in ein schlechtes, aber teures Restaurant einkehrten und dann im F1 Hotel an der Autobahn übernachteten. Die Zimmer glichen eher Schiffskojen und wären die Fenster rund gewesen, hätten wir es glatt verwechselt. Dafür war es günstig und wenn man die Augen zu macht, sieht man den Rest ja auch nicht mehr. Am nächsten Morgen ging es dann nach einem typischen französischen Frühstück (natürlich Croissants) weiter. Noch ein bisschen Autobahn und ein bisschen Landstraße und irgendwann waren wir dann nachmittags auch angekommen.

Irgendwie waren wir die letzten, die eintrafeb, und es sah schon sehr nach einem Tauchurlaub in der Bude aus. So muss das sein! Den ersten Abend wurde gegrillt und zusammen gesessen und natürlich viel erzählt. Steffie lernte dann auch direkt Oli kennen und Stefan, den wir auch von zu Hause kennen, war auch da. Die letzten beiden wohnten allerdings zwei Häuser weiter. Für unseren ersten Tag dort stand erst einmal Theorie und noch nicht Tauchen an – mpf. Die Bedingungen sollten aber auch noch nicht gut sein. Deswegen war das so erst einmal gar nicht schlecht. Wir würden schon noch zum Tauchen kommen.

Eigentlich sollten die meisten Einheiten des Kurses in der Ressel stattfinden, aber durch den starken Flow kam man die ersten Tage dort nicht hinein. So absolvierten wir unsere Pool-Tauchgänge im Cavernbereich der St. Sauveur und die ersten Höhlentauchgänge in der Landenouse. Das frühe Aufstehen (um einen Parkplatz an den Höhlen zu bekommen) und lange Tauchgänge mit anspruchsvollen Kurseinheiten verlangten uns viel ab. Aber Spaß hatten wir trotzdem. Zum Osterwochenende hin war dann auch endlich die Ressel, wenn auch mit einem deutlichen Flow, betauchbar. Zusammen mit Miki und Susi statteten wir ihr einen Besuch ab.

Leider funktionierten an den zwei darauffolgenden Tagen Peters Ohren nicht, sodass er einen weiteren Tauchgang in der Ressel und den Tauchgang in der Truffe nicht mitmachen konnte. Jedoch zur Fortsetzung des Kurses war er wieder fit und die letzten Kurseinheiten konnten noch in Ressel absolviert werden. Wir beide konnten erfolgreich mit dem Technical Cave bzw. dem CCR Cave abschließen. Leider konnte Steffie den letzten Tauchgang nicht mehr mitmachen, da ihre Halsmanschette gerissen ist und wir nur eine zu große als Ersatz mithatten. Doch durch den Einsatz von Oli und Olivier von Oliv’Air / Gramat konnten wir noch eine passende Manschette organisieren. Denn am nächsten Tag sollte es ja noch weitergehen.

Leider war unsere Gruppe ein bisschen vom Pech und von Krankheit verfolgt. Zunächst waren Alex und Tim krank, dann erwischte es Benni, so dass er mit seiner Freundin Jenni vorzeitig abreiste. Susi konnte ein paar Tage nicht tauchen. Peter hatte zwei Tage die Ohren zu. Und zu guter Letzt fiel auch noch Miki aus, sodass er mit Alex und Tim ebenfalls vorzeitig nach Hause fuhr. Ati und Steffie und die Freunde aus dem Nebenhaus blieben allerdings verschont.

Toll fanden wir auch, dass man zahlreiche Taucher aus allen möglichen Ländern kennenlernt und die Leute zufällig trifft, die wir sonst an den heimischen Spots treffen.

Vielen Dank, lieber Oliver Marsel von dive-adventure.com, für einen spannenden, sehr lehrreichen und anspruchsvollen Kurs. Danke an Miki für die Organisation des Hauses, das Mitbringen deines Kompressors und Leihen von Werkzeug etc.. Danke Ati, Susi und Benni für das Mitbringen der Speicherflaschen. Danke Ati und Stefan für den unvergesslichen Tauchgang in der Truffe und zahlreiche Tipps. Danke an Alex, Tim, Jenni, Susi, Ati, Benni, Miki, Stefan und Oliver für einen tollen Urlaub mit unvergesslichen Tauchgängen.

Bavaria / Germany: lake Walchensee spot ‚Galerie‘

Before our holidays Dirk told us about going to Oktoberfest of Munich and after diving in lake Walchensee.And that at our last holiday weekend. Perfect! We wanted to go before to lake Walchensee because another friend told us a lot about the lovely lake and this special spot with its scarp face. So Dirk didn’t need to ask if we are interested, too. YES!!! We invited us ourselves. 😀

While we stayed at lake Attersee he told us what he planned and so we ordered the right gases at Bocki’s a day before. And we agreed meeting for breakfast at 8 in the first café on the left side.

But in the meantime the flow of refugees increased and because of that they introduced border controls. We heart about waiting time for a lot of hours. So we started our tour from Attersee to Walchensee at 5 o‘ clock in the morning. But we passed the border without control and were half an hour before meeting time in the small café. Perfect. With some information about the lake and a lot of laughter we had a good start in the diving day. And there were also no wind so no wind or kite surfer could be on the parking zone for the dive spot.

We met some other diver on the parking zone. After a short briefing and making a dive plan we arranged our equipment and placed our stages with a rope in the water because the entrance isn’t comfortable. Balancing over the stones and with the help of each other we reached into the water with our equipment. But that was no problem.

Boah – what a scarp face! Steep down initially! We needed only to let us fall. And we fell. Lovely! Then we followed it and its beauty with a clear view. Because of our lights there were light actions which let the steep face being more imposing. Gigantic. Unfortunately the bottles come also to an end at the best dive and so we began to finish the dive. But at first: deko! With rising very slowly, the wreck of a car and some grimaces it was a short time. At the second entrance we came out of water and began with gushing about the dive.

We spent our diving break with talking and a piece of apple or cheese cake. In the café it smelt of it in the morning. The granny baked them. And the apple cake was still warm. We died for it.

Our second dive was also at the scarp face but to a special rock formation. That eclipsed everything. That was better again than the first dive. Wow. The two very very good dives ended too fast at ‚Galerie‘.

Actually we wanted to finish our day with pizza but there were no restaurant any more for eating it. So we ate something at a Bavarian restaurant with a bad kitchen. Damn. But the two perfect dives aren’t forgotten.

Walchensee / Bayern: Die Galerie

Bereits einige Zeit vor unserem Urlaub erzählte uns Dirk von seinem Vorhaben zum Oktoberfest nach München und an den nahe gelegenen Walchensee zu fahren. Und das auch noch an unserem letzten Urlaubswochenende. Walchensee!?! Da wollten wir dank der Schwärmerei über den See von einem anderen Dirk doch schon vor über einem Jahr mal tauchen. Nur leider ließen uns die Surfer an dem Tag nicht ans Wasser. Dirk brauchte also nicht einmal mehr zu fragen, ob wir auch interessiert wären. Wir haben uns einfach eingeladen, mitzutauchen. 🙂 (mehr …)

Attersee / Österreich: Wir können einfach nicht ohne…

Was ist eigentlich noch super an großen Autos, außer dass alles an Tauchkrams hineingeht? Wir haben es getestet. Wir haben trotz Tauchkrams und Urlaubsgerödel in unserem Auto geschlafen. Unvorbereiteterweise mussten wir mit einer Wolldecke auskommen und die Fahrerbank als Bett nehmen. Ja, man kann vorne zu zweit schlafen. N bisschen eng und der Nacken ist steif und ein wenig gerädert fühlt man sich auch, aber eine Nacht geht das mal, dachten wir uns. Allerdings der Temperaturabfall von 25 °C auf 11°C war dann doch etwas mies. (mehr …)

Lake Attersee / Austria: We can’t without it…

What is also great at big cars? We have tested it. We slept in our car with diving equipment and our holiday luggage. And we have to slept under a blanket because we weren’t primed and in the front on driver’s seat. Yes it worked for two person. It is a little tight and the neck is stiff but for one night it was okay. But the temperature drop from 25 to 11 degrees was hard.

We continued our holiday trip from Venice via Udine, Villach to lake Attersee. And on the Tauern Highway we liked the rest area to sleep there some hours. After a cup of well smelling coffee and arriving at lake Attersee – diving spot Schlierwand – enjoying an extensive breakfast in the sun the short and uncomfortable night was forgotten. But with the view over the lake we became tingly: DIVING! FINALLY!

But at first we visited the supermarket in Seewalchen – nut kifli, quark cake, special Austrian salami sausages, some apples, special Austrian bologna and spice bread are very important. Now! – and refered our holiday flat in Weyregg. And the we lost the patience. We left the not required things in our flat and started the way to the lake.

We spent some great days at lake Attersee and dived at our favourite spots Schlierwand, Ofen and Hinkelsteine. But also we experienced Twin Towers and Liebesbrücke (but in our opinion the place isn’t profitable). The visibility from a depth of 0 to 20 m wasn’t good. But under the thermocline it became much better. It became really good from the depth of 23/25 m. The deeper the better. We had then a visibility of over 20 m, especially at dive spot Ofen. So we experienced the steep face differently to the dives last year. Because of the still warm weather we can spent the decrompression time at pleasant 18 degrees. A lovely thing when the temperature is about 4 degrees in the depth.

As an highlight we wanted to find a small submarine boat in over 46 m. But Peter felt sick while the dive and we must break it. We are a little bit out of luck on our holidays this year. However all other dives were lovely. Well the spot Liebesbrücke seemed to be more onshore. But for a relaxing dive it was good.Apropos relaxing. Because of a busy time until our holidays our time at lake Attersee wasn’t only diving. We visited some friends in Linz / Austria, enjoyed the natur around lake Gosausee and visited Hallstatt. The initially late summer 30 degrees und the lovely weather allowed one or another sunbath. Steffie couldn’t leave her running clothes at home so she spent the one or another run along the lake road. At the last evening we paid a call on Mario with a shandy and a roast at restaurant Bachtaverne. After all the Viennese Schnitzel and the potato salad at restaurant Seeimbiss in Kammer is to be highly recommended. And we filled our gases at Bocki’s and his team by Under Pressure as always. Thank you.

Visibility: 5-25 m, max. dive time 100 Min., max. depth: 80 m, water: 4-18 °C

Salzkammergut / Österreich: Entsättigungsausflug an den Gosausee und nach Hallstatt

Einen kleinen Entsättigungsausflug haben wir an den Gosausee gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir die Natur erleben und auch die Kleinigkeiten entdecken.

Nach einem Kaffee in der Sonne ging es dann weiter nach Hallstatt, um diesen besonderen Ort endlich einmal bei angenehmen Wetter und nicht im strömenden Regen zu erleben. 🙂

Franchimont / Belgium: La Roche Fontaine

At Mike’s birthday Party we talked about a trip to Roche Fontaine in Franchimont / Belgium. Suddenly we planned the trip for the following weekend. We simply needed a new spot. And so we, Beate and Manfred, Mike and we both, accepted to drive 250 km each way. We wanted to see something new and we wanted to dive deeper than 35 m.

So we met at 6 o’clock in Eupen to start with Bea, Manfred and Mike to Carriere de Roche Fontaine. Anyway we need 2-2.5 h for one way and Mike’s friend recommended to arrive at 8.30 a.m. So we could get a parking zone in the front row. First we passed some motorways and after a lot of kilometres on a country road through the Ardennes. Lovely – like a holiday day. The architecture of the houses and the country connect another flair. And then we arrived our goal – right in the middle. Nobody was there and the cold and wet weather doesn’t communicate cosiness. Equal! Coffee and breakfast! A little later other diver arrived and with the entrance to the spot it began to rain really heavy. But the other diver sprinted to the reception.

After we got to know why. After we checked in, inspired the diving place (it is not bigger than a pitch), assembeled the equipment, went to the water and had a view under water we realized that the visibility was bad – agitated. But it became better in the depth. So we had two good dives next to slick marble walls. Peter and Manfred searched the 50 m hole but didn’t find it. Also some relicts of the decomposition time impressed us, too. While waiting the decompression time we met some fishes.

In the next village of Franchimont we found a Frikandel snack bar. Altogether we had a lovely day at Roche Fontaine.

The photos aren’t so good this time because Steffie had some problems photographing in this light situation. And the visibility wasn’t good for taking pictures. Beate Kleemann took the group photos.
Visibility:
2-5 m, max. dive time: 70 min. max. depth: 40 m, water: 11 °C

Panheel / Netherlands – consistently on Sundays…

We have been with Manfred, Mike, Danni and Mike (there are two Mikes in our circle of friends) for diving in Panheel often. With a partly very good visibility we rejoiced in the numerous underwater objects (helicopter, „gallery“, plane, boat…). Although we met some animals and found the 30 m-place. Especially amusing is the morning ado on Sundays, from 8.30/8.45 on. For some Dutch it is really important to be the first on the parking place of the (mehr …)

Panheel / Niederlande – Immer wieder sonntags…

Wir waren in letzter Zeit häufiger mit Manfred, Mike, Danni und Mike (den Namen gibt es zweimal in unserem Freundeskreis) zum Tauchen in Panheel. Bei zum Teil richtig guter Sicht und immer besser werdendem Wetter haben wir uns an den zahlreichen Unterwasserzielen (Hubschrauber, Galerie, Flugzeug, Boot…) erfreut. Dabei sind wir dem einen oder anderen Tier begegnet und haben die 30 m-Stelle gefunden. Besonders amüsant ist auch das morgendliche, sonntägliche Treiben, so ab 8:30/8:45 Uhr, wenn es bei den Niederländern (mehr …)

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