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Kreidesee Hemmoor: Unser Jahreswechsel…

Bereits zu Weihnachten hat es uns in den Norden zu Steffies Eltern nach Norderstedt verschlagen. Und so bot es sich an mit Freunden und Bekannten den Jahreswechsel in Hemmoor, organisiert von der Tauchschule Sepia, zu verbringen.

Eigentlich wollten wir erst am 31. Dezember in Hemmoor aufschlagen, aber von den Weihnachtsfeiertagen bis Sylvester ist es ja doch recht lang und so sind wir schon einmal 2 Tage eher dort aufgekreuzt. Bei Mike, Eva, Ralf, Steffi und Sascha, die schon eher angereist waren, wurden wir vorm Tauchen noch auf ein Brötchen und Kaffee eingeladen. Danke noch einmal. Das war genau das Richtige! Anschließend starteten wir dann in einer ähnlichen Gruppenkonstellation unseren Tauchgang von E2 zum Rüttler und zurück. Danach fuhren wir wieder gen Hamburg. Mit nem anständigen Abendessen im Schweinske HH-Fuhlsbüttel und einer anschließenden Schlitterpartie nach Norderstedt beendeten wir einen tollen Tag.

Am 31. zogen wir also von Hamburg nach Hemmoor in eine der Schwedenhäuser auf dem Kreideseegelände. Die sind gemütlich und gefallen uns sehr. Zu uns gesellten sich BeateManfred und Armin. Super, das passte richtig gut zusammen. Nach einem kurzen Hallo schnappten wir uns direkt unseren Tauchkrams und schon ging es ins Wasser: Gemeinsam mit Eva, Stefan, Mike, ManfredRalf und Armin tauchten wir von E0 aus zum Flieger und an der Steilwand entlang zurück zu E1. Den Jahreswechsel verbrachten wir alle gemeinsam in einem Haus und mit Grillgut. Danke Carsten! Das Fleisch war hervorragend gegrillt! Mjamiii!

Das neue Jahr begannen wir mit unserem persönlichen Highlight der Hemmoor-Tour:
Wolfgang von der Tauchschule Sepia leihte uns zwei Scooter. Anfangs mit der niedrigsten Stufe probiert, stellten wir uns noch etwas ungeschickt an. Hoch und runter und hoch und runter. Naja, aber irgendwann hatten wir es raus und so ging es die Straße abwärts zum Rüttler. Und zwar auf der schnellen Stufe. Dreimal um den Rüttler herum und unten durch und nochmal vorbei. Die Betonbombe und das Segelboot umkreisend wurden die Dinger ausprobiert. Prima! Das war ein Riesenspaß. Eine Mordsgaudi! Richtig cool! Danke Wolfgang!

Einen Tag später ließen wir es ruhig angehen und tauchten mit Beate von E2 noch einmal ganz entspannt zur Rüttlerbrücke und dann über die Schütte hinweg in Richtung Rüttlerkeller. Besonders hat uns gefreut, dass Beate so viel Spaß hatte und wir ihren persönlichen Tiefenrekord im Kaltwasser völlig relaxed knacken konnten.

Unseren Trimix-Tauchgang haben wir dann einen Tag später mit Manfred an E5 gemacht. Wir hatten uns schon zu Hause fest vorgenommen, dieses Mal dort mindestens einen Tauchgang zu machen. Die Steilwand sollte da ja sehr schön sein… Das Geschleppe der Ausrüstung hatte uns bisher immer davon abgehalten. Geplant war ein Tauchgang auf maximal 50 m Tiefe. Leider haben wir uns am Anfang, als wir auf der Tiefe ankamen, rechts gehalten und nicht links. Dort kam aber nichts mehr außer Schlamm, so dass wir umkehrten und dann doch noch auf die Steilwand trafen. Insgesamt war es aber trotzdem ein toller Tauchgang.

Leider neigte sich unser Urlaub auch schon wieder dem Ende zu und so trafen wir uns mit MikeManfred und Ralf am 4.1. recht früh, um einen allerletzten Tauchgang vor der Heimfahrt und vor allen Dingen vorm Frühstück (*grr*) zu machen. Er führte uns von E1 noch einmal die Straße herunter bis zu den Pipelines an der Meisterbude, zurück durch den Wald, wo wir dann unsere Deko absaßen. Ein gelungener letzter Tauchgang…

Danke an Wolfgang von der Tauchschule Sepia für die Organisation. Wir hatten eine sehr schöne, tolle Zeit mit euch, Eva, Beate, Steffi, Elisa, Claudia, Marlies, Carsten, Mike, Stefan, Ralf, Nils, Wolfgang, Sascha, HarryManfred und Armin. Uns hat es richtig gut gefallen!

 

Lake ‚Kreidesee‘ Hemmoor: Our turn of the year…

We already went for christmas to the North of Germany, to Steffie’s parents who live in Norderstedt (next to Hamburg). And so we decided to spend the turn of the year with friends at lake ‚Kreidesee‘ Hemmoor. The tour was organized by dive school Sepia.

Actually we wanted to go to Hemmoor at the 31st December but it is an long time between christmas and sylvester. So we went to the lake two days before because it isn’t far away from Hamburg. Mike, Eva, Ralf, Steffi and Sascha invited us for having breakfast at their holiday house before diving. Thank you again. That was really good. After we started our dive with some of them from E2 to the Rüttler. Afterwards we drove back to Hamburg. We finished our lovely day with a good dinner at restaurant ‚Schweinske‘ Hamburg-Fuhlsbüttel and a glissade back to NorderstedtAt 31st December we moved from Hamburg to Hemmoor in one of those framehouses on the terrain of lake ‚Kreidesee‘. We like them an they are ‚gemuetlich‘. We shared it with BeateManfred and Armin. Perfect. That was really good. After a short greeting we picked up our diving equipment and drove to the water: Together with Eva, Stefan, Mike, ManfredRalf und Armin we dived from E0 to the plane and beside the steep face back to E1. For the turn of the year we had a small party in one of the houses and a barbecue. Thank you Carsten! The meat was broiled really good. Mjam!

The new year we began with our personal highlight of the Hemmoor trip: Wolfgang by dive school Sepia borrowed us two scooter for our first scooter dive. At the beginning trying with the lowest speed we lined up inaptly. But some moments later it wasn’t dificult any more and so we scootered downwards to the ‚Rüttler‘ – with the highest speed. Three times around the ‚Rüttler‘ and past again… The concret bomb and the sail boat revolving we tried them. Lovely! That was a lot of fun. Very good. Thank you, Wolfgang!

A day later we began our day slowly and dived with Beate from E2 again to the bridge of the ‚Rüttler‘. Diving over the chute we went to the cellar of the building. We were very happy that  Beate had so much fun and cracked her record of depth in freshwater.

Our Trimix dive we made with Manfred at E5 one day later. Actually we decided to dive there at home. The steep face should be very nice at this place… But the tow of the equipment holded us off until then. We planned our dive until the depth of 50 metres. But when we arrived that depth we kept to the right. But there wasn’t anything except sludge. So we turned and still encountered the steep face. Altogether it was a good dive.

Unfortunately our holidays were coming to an end. So we met with MikeManfred and Ralf (*grr*) really early in the morning for doing a last dive in this lake at the 4th January before driving home and having breakfast. We started at E1 and dived over the street to the pipelines and the ‚Rüttler‘. Our decompression time we spent in the forest. A lovely last dive.

Thank you, Wolfgang by dive school Sepia for the organisation. We had a really good time with you, Eva, Beate, Steffi, Elisa, Claudia, Marlies, Carsten, Mike, Stefan, Ralf, Nils, Wolfgang, Sascha, Wolfgang, HarryManfred and Armin. We enjoyed it really!

Vinkeveen / Niederlande: In Cola gebadet…

Schon von mehreren, uns bekannten Tauchern wurde uns immer wieder begeistert von Vinkeveen (dem „Beverly Hills“ von Amsterdam) berichtet: Tolle Sichtweiten hätte man da und dann gäbe es da auch noch das ein oder andere zum Angucken. Das braune Wasser würde zudem für einen interessanten Effekt sorgen – eben wie in Cola baden.

Stefan fragten wir, ob er uns Vinkeveen zeigen möchte, denn er war schon einmal da und weiß, wo man füllen kann und die Jahreskarten (andere gibt es nicht, aber bei 20 € Jahresbeitrag wäre es wohl auch unverschämt nach einer Tageskarte zu fragen) bekommt. Um eine Schlafmöglichkeit mussten wir uns auch noch kümmern, denn wir wollten bei der Strecke lieber 2 Tage bleiben, aber da wurden wir auch schnell fündig, denn der ein oder andere hatte schon entsprechende positive Posts bei facebook hinterlassen.

So starteten wir also einen Tag zuvor mal wieder sehr früh in Köln in Richtung Niederlande. Bei leider nur mäßigen Wetteraussichten kamen wir gegen 9 Uhr an. Zunächst besorgten wir uns die Jahreskarte bei Airdiving, die auch noch aufgrund des fortgeschrittenen Jahres im Preis reduziert wurde. Vorher lockte uns aber noch der örtliche Supermarkt, um etwas Bargeld zu besorgen und sich mit Roomboter Rozijnen Bollen einzudecken. Wir wurden vorgewarnt, dass der Tauchplatz bei den Niederländern sehr beliebt ist und man schnell keinen Parkplatz mehr bekommt. Aber an dem Tag war nicht viel los. Stefan trudelte auch irgendwann ein und wir machten kurz nen Plan, was wir antauchen wollen. Also bauten wir unsere Ausrüstung zusammen, zogen die Trockis an und gingen ins Wasser.

Der erste Tauchgang sollte ein Übersichtstauchgang werden, wo wir jedes Highlight einmal ansteuern wollten. Kaum hielten wir den Kopf unter Wasser, schauten wir auch schon recht erstaunt, denn das braune Wasser hat wirklich einen Effekt wie Cola, nur mit Sicht. Wir begannen unseren Tauchgang mit den Wackelhähnen vom Spielplatz und tauchten weiter zum Holzboot. Dieses umkreisten wir einmal, um dann den Tauchgang in Richtung Workstation sowie Röhre (?!? wir konnten es nicht so richtig identifizieren) und Bus fortzusetzen. Unterwegs trafen wir ebenfalls auf ein Autowrack mit Anhänger (typisch Niederländer, allerdings wist es kein Wohnwagen!), dem ein Katamaran folgte. Überall innerhalb dieses Tauchparks sind Taue gespannt, die den Weg zwischen den Highlights und natürlich auch Richtung Ausgang markieren. Unter Wasser zeichnet sich eine ganz interessante, durch die Formationen abwechslungsreiche  Landschaft ab. Wären jedoch die ansteuerbaren Ziele nicht da, wäre es eine reine Mondlandschaft. Aber da gibt es noch Lebewesen, die wir in der Dimension noch nicht gesehen haben. Die sind uns aber erst beim zweiten bzw. dritten Tauchgang richtig begegnet.

Nach einer Pause und etwas Umschauen auf dem Parkplatz starteten wir den zweiten Tauchgang. Wir beschlossen nun noch die 17 m-Plattform zu inspizieren und anschließend noch einmal den Bus sowie das Holzboot näher zu begutachten. Da waren aber schon andere Taucher und wir wunderten uns, was die denn fotografierten. Man musste genau hingucken, denn er fiel in dem braunen Wasser und inmitten der Aufbauten des Holzbootes kaum in Kontrast: ein wirklich riesiger, kapitaler Hecht. Anschließend wollten wir noch in den Bereich neben der Tauchzone, um einmal zu schauen, ob da noch etwas kommt. Etwas baff waren wir als wir den wirklich großen Zander entdeckten, der auch gar nicht die Flucht ergriff als wir uns vorsichtig näherten. Allerdings bekam Steffie einen Schreck, als er plötzlich den Kopf zur Seite drehte und bedrohlich das Maul öffnete. Er nahm etwas Abstand und legte sich dann wieder in den Sand. Auch die großen Barsche, denen wir begegneten, lagen immer im Sand. Nach 70 Minuten beendeten wir dann auch unseren zweiten Tauchgang und fuhren in unser Hotel nach Breukelen (es gefiel uns auf Anhieb). Zunächst checkten wir ein und organisierten uns anschließend etwas zu essen. Mit einem Glas Wein bzw. nem Bier ließen wir den Abend gemütlich an der Hotelbar ausklingen.

Nach einem ausführlichen, langen Frühstück (bei dem Angebot konnte man sich nicht einfach ein Brötchen zwischen die Kiemen schieben) starteten wir dann unseren zweiten Tauchtag. Zunächst statteten wir der Scuba Akademie neugierigerweise einen Besuch ab. Dort bekommt man neben Luft auch Nitrox und Helium. Aber da wir genug an Flaschen eingepackt haben, mussten wir überhaupt nicht füllen. Als wir am Tauchplatz ankamen, war es voll, allerdings kommen doch einige eher ganz früh einen Tauchgang machen und verschwinden dann gegen späten Vormittag wieder. Und so war unser spätes Erscheinen kein Problem. Die Ausrüstung war schnell zusammen gebaut und unserem dritten Tauchgang stand nichts mehr im Weg. Wir tauchten zunächst wieder zur 17 m-Plattform, um von dort aus den Leinen zu folgen. Bei 30 m brachen wir allerdings irgendwann ab, denn die Sicht wurde immer schlechter und ein Ziel war nicht zu erahnen. Das Holzboot zog uns dann noch einmal an. Wir wollten dort noch ein bisschen posen.  Plötzlich war in der Ferne schemenhaft ein Fisch zu erkennen und dann tauchte ein großer Hecht mit einem Aal im Maul auf. Peter hatte den schon tags zuvor gesehen, aber nicht die Kamera in der Hand. Und dann kam noch ein Zander dazu. Sie waren etwas abseits vom Boot, aber hielten ganz still beim Fotografieren. Nach einer Weile tauchten wir noch einmal weiter in Richtung Bus, um dort auch noch ein paar Fotos zu machen. Nachdem wir noch ein bisschen bei den dort stattfindenden Kursen zuguckten, beendeten wir unseren Tauchgang nach knapp 120 Minuten.

Das waren zwei tolle Tauchtage in Vinkeveen, auch wenn das Wetter nicht ganz so super war. Fische sind zwar nicht ganz so unser Ding, aber die, denen wir hier begegneten, waren schon sehr faszinierend. Uns hat es richtig gut gefallen. Es ist übrigens ein Tauchplatz für jedermann/-frau.
Sicht: bis zu 10 m, max. Tauchzeit: 120 Min., max. Tiefe: 30 m, aber an den „Highlights“ nicht mehr als 10 m, Wasser: max. 14 °C, min. 7 °C

 

Sommerurlaub 2014: Insel Krk / Kroatien – Wrack „Peltastis“

Unser zweiter Tauchgang mit den Abyssern und gleichzeitig der zweite an diesem Tag führte uns zum Wrack „Peltastis“. Nach einer kurzen, stressigen Tauchpause stand unser Boot wieder bereit zum Ablegen. Die Fahrt zu dem Wrack dauerte etwa eine Dreiviertel Stunde und so blieb genug Zeit etwas über die Peltastis zu erfahren. Antonio von der Tauchbasis briefte uns zu dem Tauchgang.

Die Peltastis war ein griechisches Frachtschiff und sank in der Nacht vom 7. auf den 8. Januar 1968 vor der Insel Krk in der Kvarner Bucht. Ihre letzte Fahrt begann sie am 4. Januar 1968 in Rijeka, wo sie mit mehreren hundert Tonnen Erz und 50 Tonnen Cargo beladen (mehr …)

Summer holidays 2014: Isle Krk / Croatia – wreck ‚Peltastis‘

Our second dive with Abyss people and at once the second on that day was at wreck ‚Peltastis‘. After a short and stressful diving break our boat was ready for the next tour. The journey took 45 minutes. So we had a lot of time to learn something about the wreck. Antonio briefed us about it and the dive.

Peltastis was a Greek transport ship and sank at night of the 7th to the 8th of January 1968 in front of isle Krk in the bay of Kvarneric. Its last journey began on 4th January 1968 in Rijeka (mehr …)

Roman „Nordseetaucher“

IMG_0663Der Bericht liegt schon etwas länger unter den gespeicherten, aber noch nicht veröffentlichten Beiträgen. Ich war einfach unzufrieden mit dem bisherigen Ergebnis. Aber heute ist er fällig!

Es ist diesmal kein Bericht über einen Tauchausflug, sondern ein kurzer Kommentar zu dem Roman „Nordseetaucher“ von Andi Peters.

„Kurz gesagt, geht es in dem Roman um den Autor als Protagonisten, der über seine Wracktauchgänge in der Nordsee, von Tiefen und Höhen eines Wracksuchers/-tauchers  sowie von Freundschaften, die entstehen und zerbrechen, berichtet.

Aufgabe und Ehrgeiz stehen in einem ständigen Spiel zueinander. Ausrüstung geht kaputt, das gefundene Wrack ist schwer zu identifizieren, das Boot hat ein Leck, der Luftvorrat und die Deko sitzen im Nacken – alles das sind Umstände, die manchmal ein Vorhaben, ein Ziel, eine Vision fast scheitern lassen. Aber das Team lässt sich nicht unterkriegen, Kopf hoch, es geht weiter… – der Leser wird genau beim Auf und Ab abgeholt sowie in Erfolge und Niederlagen einbezogen. Der Autor lässt den Leser die Gefühle spüren, die einem auf dem Weg zu einem ersehnten Ziel begegnen. Die Abenteuerlust kitzelt, es gibt kein Entrinnen. Die Wracks ächzen. Es riecht nach Nordsee, nach Abenteuer…

Der Roman ist sehr lesenswert und unterhaltsam geschrieben. Nicht nur Taucher werden gefesselt, sondern auch Menschen, die diesem Sport (noch) nicht verfallen sind. Es ist nicht nur eine Geschichte übers Tauchen, sondern auch über das Erreichen von Zielen und den damit verbundenen Gefühlen, also über einen Lebensabschnitt.“

Es hat mich persönlich sehr gefreut, Andi Peters auf der boot am Wetnotes-Stand treffen zu dürfen. Wir mussten feststellen, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben. Es gab übrigens eine Widmung:
„Für Steffie, viel Spaß beim Lesen und ‚Abtauchen‘. Herzlichst Andi Peters.“

Steffie

Hemmoor: Karneval 2014 – Impressionen

Das ganze Karnevalswochenende haben wir es dann doch nicht geschafft aus der Hochburg zu flüchten, aber wenigstens drei Tage konnten wir uns bekannten Gesichtern in Hemmoor zum Tauchen anschließen. Erstens waren wir nämlich neidisch auf die anderen, weil Peter zunächst seinen Dienst nicht weggetauscht bekam und zweitens wollten wir doch noch unser Kameratrauma vom Wochenende zuvor überwinden. Und tatsächlich – wir hatten alles dabei, um zu fotografieren: Kamera, Videolicht, Speicherkarte, Akkus und sogar das Gehäuse. Somit konnten wir ungehindert alles aufnehmen, was uns vor die Linse kam. (mehr …)

Hemmoor: Wrack ‚Hemmoor‘

Unser zweiter Feiertagstauchgang führte uns zum Wrack ‚Hemmoor‘ am Einstieg 4B. Geparkt an 4A, entschlossen wir uns bis zu Einstieg 4B zu laufen und von dort aus zur Hemmoor zu tauchen. Wir stiegen bis auf die 17 m-Terrasse ab, die sich aktuell bei 15m befindet, und wollten dann dieser folgend zum Wrack gelangen. Leider wurde die Terrasse aber immer breiter, so dass wir zunächst am Wrack vorbeitauchten, da wir nicht der 17 m-Abbruchkante folgten, sondern eben der Terrasse. Als uns der Weg irgendwann zu weit erschien, kehrten wir um und tauchten an der Abbruchkante zurück, so dass wir dann unmöglich die Hemmoor verfehlen konnten. (mehr …)

Widdauen II / Langenfeld: Spätsommerfest von Rheintauchen Cologne

Wir waren heute beim Spätsommerfest von der Tauchschule rHeintauchen am See Widdauen II. Den See kennen wir zwar in und auswendig, aber wir wollten gerne bekannte Gesichter treffen und wiedertreffen sowie neue Leute kennenlernen. Mit dieser Vorstellung haben wir uns auf einen tollen Tag sehr gefreut und genau das ist auch eingetreten. Die Organisation war natürlich auch super – danke an Ariane und ihr Team. So ein Tag ist aber natürlich auch nichts ohne tauchen und zwei schöne Tauchgänge sind dabei auch noch herumgekommen. (mehr …)

Hemmoor: Wrack ‚Hemmoor‘

Anfang November waren wir zum dritten Mal dieses Jahr in Hemmoor. Stefan hat sich am Samstag spontan angeschlossen, so dass wir zu dritt zwei schöne Tauchgänge gemacht haben. Der erste ging von E4b zum Wrack ‚Hemmoor‘ und dann zurück zu E4a, wo die Autos auf uns warteten. Beim zweiten, an E0, ging es zunächst zur Rührwerkstütze auf 27m und von dort hoch auf 10m zum Flugzeug. Bei E1 beendeten wir unseren Tauchgang. (mehr …)

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