Archive of ‘Allgemein’ category

Moin!

Eine bunte Unterwasserwelt mit Fischen und farbenprächtigen Korallen – das findet ihr bei freshwater-team vergeblich. Kalte und dunkle Seen mit mehr oder weniger guter Sicht, Höhlen, Wracks und Gebäude – genau das sind unsere Tauchziele.

Wir haben viele Jahre in Köln gelebt und auch dort mit dem Tauchen angefangen. Vor einiger Zeit sind wir in den Kreis Waldshut in den Südschwarzwald an die Schweizer Grenze gezogen. Hier haben wir in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen immer mal nur sporadisch getaucht. Aber nun wohnen wir in einer für unseren Sport angenehmeren Wohnung und können wieder richtig durchstarten.

Wir freuen uns auf viele tolle und neue Bekanntschaften und gute Tipps zu den Spots hier in unserem Umkreis, aber auch in der Ferne.

Im Laufe der Jahre sind viele Fotos von uns und unseren Freunden entstanden. Unsere erste Kamera war eine Canon Ixus mit einem entsprechenden Unterwassergehäuse. Diese haben wir mehrere Male durch Wassereinbrüche geschrottet und uns anschließend eine Canon Powershot G16 mit einem Fantasea Gehäuse angeschafft. Dann kam irgendwann noch ein itorch-Videolicht hinzu. Unsere Fotos sind nicht perfekt, aber wir haben so viel Spaß an der Fotografie und an dem Verfassen von Texten dazu, dass daraus die Idee für diesen Blog entstand.

Ganz viel Spaß beim Stöbern! Steffie & Peter
P.S. Schaut doch einfach mal auf unserer Facebook-Seite bei freshwater-team vorbei.

Bodensee: Jura + Marienschlucht

Marco, ein Tauchlehrer der Tauchschule Hochrhein, erzählte uns von einer Ausfahrt mit dem bodenseetauchschiff.de zum Wrack Jura und zur Marienschlucht. Selbstverständlich sagten wir direkt zu, denn die Jura sollte man als Taucher schon einmal gesehen haben. Und wir waren auch scharf drauf die einmal zu sehen.

So trafen wir uns alle morgens im Hafen von Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee und luden unsere Tauchausrüstung auf das Tauchschiff. Stages, D12, Kisten, Anzüge etc. etc. landeten in kollegialer Zusammenarbeit mit den anderen Tauchern auf dem Deck. Und kurze Zeit später, nachdem wir unsere Autos auf den Großparkplatz des Ortes gefahren hatten, legten wir auch schon ab. Direkt ging es ans Vorbereiten der Ausrüstung, denn allzu lange dauert die Fahrt zur Jura nicht.

Dort angekommen sind wir in unseren Buddy-Teams ins Wasser gesprungen und an der Markierungsboje zur Jura abgetaucht. Eigentlich hatten wir mit Dunkelheit und schlechter Sicht gerechnet, jedoch war es gar nicht so schlimm. Aber trotzdem waren wir etwas von dem Wrack an sich enttäuscht. Nach einer Stunde waren wir, obwohl wir uns alles genau angesehen haben, fertig mit der Jura. Natürlich mussten wir auch noch Deko absitzen.

Nach einem wärmenden Mittagessen wurden dann die Flaschen getauscht und Stages gerichtet, denn wir machten Kurs auf die legendäre Marienschlucht. Bei schon oben vielversprechender Sicht ließen wir uns einfach die abwechslungsreiche Steilwand bis auf 60 m herunterfallen. Das mögen wir so am Steilwandtauchen: Fahrstuhlfahren und danach langsam die Steilwand genießen. Hier tauchten wir nach gut 90 Minuten wieder auf. Der zweite Tauchgang hat uns deutlich besser gefallen als der erste.

Nach dem Logbuch-Schreiben und Stempelaustauschen kehrten wir alle wohlbehalten nach Uhldingen-Mühlhofen zurück. Und in einer netten Runde unter Tauchern ließen wir einen guten Tauchtag ausklingen.

Ungarn, Budapest: Kobanya – immer wieder, wir lieben sie einfach…

Wir lieben sie einfach. Die Kobanya ist ein Cavespot,an dem wir einen unserer Höhlen-Schnuppertauchgänge machten, und wir mögen immer wiederkommen. Und Susi kennt die ja auch noch nicht. Und wenn wir schon einmal da sind…

Wir haben Joszef einfach wieder kontaktiert und uns mit ihm verabredet. Zwei Tauchgänge waren geplant: einmal the Main Place. Susi muss einfach den Wagen sehen und wir tauchen dort auch immer gerne. Und als zweiten Tauchgang wollten wir dorthin, wo man durch eine Röhre in der Wand in einen Raum bis auf knapp 40 m herabtaucht.

Zunächst habe ich in den 13°C-Wassertemperatur trotz dickem Unterzieher ordentlich gefroren, jedoch konnte ich mich nach einiger Zeit aklimatisieren und einige neue Dinge bei den Tauchgängen entdecken.

Jedes Mal, wenn ich in der Kobanya tauche, nehme ich die Tauchstrecken anders wahr: das erste Mal an dem Haupt-Tauchplatz mit dem Wagen war ich so aufgeregt und mit mir selbst und dem Alles-Richtig-Machen beschäftigt, dass ich mich gar nicht an Details erinnern kann. Das zweite Mal habe ich deswegen so viel gesehen, dass ich schwer beeindruckt war. Und auch beim dritten Mal habe ich wieder Neues entdeckt.

Steffie

Ungarn, Budapest: Molnar-Janosz – Cavediving in der Thermalquelle von Budapest

Von der Opalmine nach Budapest ist es nur noch ein Katzensprung und so waren wir gegen Nachmittag bereits an unserem zweiten Ziel angekommen. Den nächsten Tag, an dem wir vor Muskelkater kaum Treppenlaufen konnten (ich hatte noch nie solchen Muskelkater in den Beinen), verbrachten wir mit Sightseeing und Erkunden dieser wirklich beeindruckenden, vielseitigen Stadt (ich würde jedem einen mehrtägigen Besuch empfehlen). Wir waren nicht nur in der Innenstadt unterwegs, sondern erkundeten auch die nähere Umgebung um unser Hotel, was in Budapest-Kobanya lag. Um die Ecke fanden wir auch das Restaurant wieder, bei dem wir während unseres letzten Aufenthaltes schon hervorragend gegessen haben. Dieser Gurkensalat… Mjam. Natürlich ließen wir den Abend im Szimpla Kert ausklingen. Das ist ein unbeschreiblicher Ort – Kneipe, Bar, Marktplatz, Lounge, Absteige: alles in einem in einem sehr alternativen Ambiente. Man muss es einfach sehen. Es ist unbeschreiblich. (mehr …)

Lot / Frankreich: Cave, cave, cave – im Höhlenmekka

„Ihr habt auch Interesse an einer gemeinsamen Reise ins Lot?“ kam Miki vor über einem halben Jahr auf uns zu. Na klar. Da sind wir doch dabei. Schnell fanden sich einige der Truppe vom letzten Jahr zusammen, der wir uns nun dieses Jahr anschließen durften. Miki buchte dann ein Haus für uns alle in der Domaine de Gayfie / St. Paul de Laure für die Osterferien. Es wurde abgesprochen, wer einkaufen geht, einen Kompressor mitbringt, Füllschläuche für Helium und Sauerstoff einpackt, Speicherflaschen organisiert etc. Und schon stand einem viel versprechenden Urlaub nichts mehr im Weg. So freuten wir uns auf Susi, Ati, Jenni, Alex, Tim, Benni und Miki. (mehr …)

Walchensee / Bayern: Die Galerie

Bereits einige Zeit vor unserem Urlaub erzählte uns Dirk von seinem Vorhaben zum Oktoberfest nach München und an den nahe gelegenen Walchensee zu fahren. Und das auch noch an unserem letzten Urlaubswochenende. Walchensee!?! Da wollten wir dank der Schwärmerei über den See von einem anderen Dirk doch schon vor über einem Jahr mal tauchen. Nur leider ließen uns die Surfer an dem Tag nicht ans Wasser. Dirk brauchte also nicht einmal mehr zu fragen, ob wir auch interessiert wären. Wir haben uns einfach eingeladen, mitzutauchen. 🙂 (mehr …)

Attersee / Österreich: Wir können einfach nicht ohne…

Was ist eigentlich noch super an großen Autos, außer dass alles an Tauchkrams hineingeht? Wir haben es getestet. Wir haben trotz Tauchkrams und Urlaubsgerödel in unserem Auto geschlafen. Unvorbereiteterweise mussten wir mit einer Wolldecke auskommen und die Fahrerbank als Bett nehmen. Ja, man kann vorne zu zweit schlafen. N bisschen eng und der Nacken ist steif und ein wenig gerädert fühlt man sich auch, aber eine Nacht geht das mal, dachten wir uns. Allerdings der Temperaturabfall von 25 °C auf 11°C war dann doch etwas mies. (mehr …)

Salzkammergut / Österreich: Entsättigungsausflug an den Gosausee und nach Hallstatt

Einen kleinen Entsättigungsausflug haben wir an den Gosausee gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir die Natur erleben und auch die Kleinigkeiten entdecken.

Nach einem Kaffee in der Sonne ging es dann weiter nach Hallstatt, um diesen besonderen Ort endlich einmal bei angenehmen Wetter und nicht im strömenden Regen zu erleben. 🙂

Valstagna / Italien: Ein toller Urlaubsbeginn…

… allerdings ohne Tauchen.
Bis wir unsere Ferienwohnung am Attersee beziehen konnten, hatten wir noch eine halbe Woche Urlaub. Mh – was machen wir damit? Zunächst wollten wir in einer Mine in der Slowakei tauchen, jedoch passte das aus verschiedenen Gründen nicht. Und so beschlossen wir nach einigen Recherchen in die Valstagna zu fahren, um dort ein oder zwei Höhlen zu betauchen.

Also buchten wir uns kurzerhand eine Unterkunft in der Region, genauer gesagt auf dem Monte Grappa. Uns überraschten so ein bisschen die irren Serpentinen zur Ferienwohnung hinauf. Die Ferienwohnung war dann auf halber Höhe zum Gipfel zu finden. (mehr …)

Neues Tauchauto

Leider war Steffies „buntes“ Auto in die Jahre gekommen und das Ende absehbar.
Nun stellte sich die Frage: Was soll es denn werden? Da das Raumangebot von Peters Wagen doch sehr ausgereizt ist und sich vor ein paar Tagen nochmal zwei neue Stages dazugesellten, war klar, kein Kleinwagen.
Und nach langem Überlegen und Rumgucken entschieden wir uns für einen Vito. Nach einigem Überlegen standen auch Leistung und Ausstattung fest.
Das finden eines solchen Fahrzeuges war dann schon was komplizierter aber nicht unmöglich.

Heute war es dann soweit. Wir fuhren zu Mercedes nach Gehrden und holten Steffies neues „Tauch“auto ab.

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