September 2013 archive

Trockipflege

Dieses Wochenende haben wir mal tauchfrei verbracht. Haben es genutzt, um unsere Unterzieher zu waschen und die Trockis mal wieder zu pflegen.
Nun kann das lange Wochenende in Hemmoor kommen.

Widdauen II / Langenfeld: Spätsommerfest von Rheintauchen Cologne

Wir waren heute beim Spätsommerfest von der Tauchschule rHeintauchen am See Widdauen II. Den See kennen wir zwar in und auswendig, aber wir wollten gerne bekannte Gesichter treffen und wiedertreffen sowie neue Leute kennenlernen. Mit dieser Vorstellung haben wir uns auf einen tollen Tag sehr gefreut und genau das ist auch eingetreten. Die Organisation war natürlich auch super – danke an Ariane und ihr Team. So ein Tag ist aber natürlich auch nichts ohne tauchen und zwei schöne Tauchgänge sind dabei auch noch herumgekommen. (mehr …)

Attersee / Österreich: Privater Tauchplatz – Steilwand in Steinbach

Der sehr taucherfreundliche Bauernhof (warmer Raum zum Trocknen der Trockis und anderen Dingen, die man am nächsten Tag nicht nasskalt anziehen möchte), auf dem wir unsere Ferienwohnung mit Blick auf den Attersee hatten, hat einen eigenen Seezugang mit Steg und (Bade-) Taucheinstieg in Steinbach. Als es am Wochenende an den Tauchplätzen rund um den See voll war, konnten wir mit Dirk und Rudi unseren privaten Tauchplatz in Beschlag nehmen. (mehr …)

Traun / Österreich: Flusstauchen

Baden…

Am Morgen starteten wir mit Dirk direkt nach dem Frühstück Richtung Traun zum Flusstauchen. Zunächst bekamen wir von Franz von der Tauchbasis Atlantis Qualidive einen Überblick über den Tagesablauf und ein Briefing zum ersten Tauchgang „Inselumrundung“. Mit Aussicht auf tolle Sichtweiten – es war von besten Bedingungen die Rede – und einen spannenden Tag bauten wir unsere Ausrüstung zusammen – 25 andere Taucher auch. Die Hälfte davon ging zum Scuben.

Unser erster Tauchgang „Inselumrundung“ führte uns bei bis zu 8 m Sicht durch kleine Tunnel, Astmikados, vorbei an Gesteinsformationen, einem Gebäude aus dem Mittelalter und der dazugehörigen Waschstraße bis hinein ins Innere der Insel. Flusskrebs und Hecht (mehr …)

Attersee / Österreich: Schwarze Brücke

Der legendäre Tauchplatz „Schwarze Brücke“ darf natürlich nicht fehlen. Und so trafen wir uns mit Rudi und Dirk, um diesen reizvollen Spot zu betauchen.

Der Parkplatz mit dem Kreuz, was an die Verstorbenen im Attersee erinnert, ist nur für wenig Autos ausgelegt, so dass wir die drei PKWs unseres Grüppchens aber noch mühelos parken konnten. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sind wir dann über eine kleine Treppe ins Wasser gelangt. Direkt nach dem Abtauchen staßen wir entlang des rechten Ufers auf die erwarteten Gesteinsbrocken im Wasser. Und kurze Zeit später befanden wir uns auch schon mittendrin in der Steilwand „Schwarze Brücke“. (mehr …)

Attersee / Österreich: Schlierwand

An der Schlierwand waren wir direkt zweimal. Das erste Mal haben wir uns allerdings vertaucht und sind nicht am eigentlichen Ziel gelandet (Die Karte im Tauchplatzführer vom Attersee ist nicht gerade genau, wie wir später erfahren haben). Wir waren schon ganz enttäuscht, denn wir dachten der steile, weiße Sandhang wäre die Schlierwand gewesen, hatten wir doch eine Steilwand erwartet. Aber der Versuch, mit zwei Stages zu tauchen, ist geglückt. (mehr …)

Attersee / Österreich: Hinkelsteine

Unser erster Tauchgang am Attersee führte uns zu den Hinkelsteinen am Tauchplatz „Hinkelsteine“ in Steinbach. Zu viert, mit Dirk und Rudi, haben wir beschlossen zunächst auf 7 m abzutauchen und während der ca. 10 Minuten Tauchzeit bis zu den großen Gesteinsbrocken (und sie sind wirklich riesig) auf 17 m abzufallen, denn dort liegt der erste von Dreien. (mehr …)

Nachwuchs…

… bei den Lampen und den Flaschen. Kurzerhand haben wir uns noch jeder eine zweite Stage zugelegt. Die Ausrüstung ergänzt sich ebenfalls noch um zwei neue Backup-Lampen.

So, der Urlaub kann kommen. Dienstag geht es endlich los!

Höhlentauchgang – irgendwo in NRW…

… wollten wir heute einen Höhlentauchgang machen, allerdings lief irgendwie alles schief 🙁
Schon das Tauchen dahin hat wenig Freude bereitet, da sich die Sicht oberhalb 4 m Tiefe  auf 50 cm beschränkte. Darunter konnte man die Hand vor Augen nicht mehr sehen. An den Steilwänden entlang hangelten wir uns zum Eingang der Höhle. (mehr …)