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Ungarn, Budapest: Kobanya – immer wieder, wir lieben sie einfach…

Wir lieben sie einfach. Die Kobanya ist ein Cavespot,an dem wir einen unserer Höhlen-Schnuppertauchgänge machten, und wir mögen immer wiederkommen. Und Susi kennt die ja auch noch nicht. Und wenn wir schon einmal da sind…

Wir haben Joszef einfach wieder kontaktiert und uns mit ihm verabredet. Zwei Tauchgänge waren geplant: einmal the Main Place. Susi muss einfach den Wagen sehen und wir tauchen dort auch immer gerne. Und als zweiten Tauchgang wollten wir dorthin, wo man durch eine Röhre in der Wand in einen Raum bis auf knapp 40 m herabtaucht.

Zunächst habe ich in den 13°C-Wassertemperatur trotz dickem Unterzieher ordentlich gefroren, jedoch konnte ich mich nach einiger Zeit aklimatisieren und einige neue Dinge bei den Tauchgängen entdecken.

Jedes Mal, wenn ich in der Kobanya tauche, nehme ich die Tauchstrecken anders wahr: das erste Mal an dem Haupt-Tauchplatz mit dem Wagen war ich so aufgeregt und mit mir selbst und dem Alles-Richtig-Machen beschäftigt, dass ich mich gar nicht an Details erinnern kann. Das zweite Mal habe ich deswegen so viel gesehen, dass ich schwer beeindruckt war. Und auch beim dritten Mal habe ich wieder Neues entdeckt.

Steffie

Ungarn, Budapest: Molnar-Janosz – Cavediving in der Thermalquelle von Budapest

Von der Opalmine nach Budapest ist es nur noch ein Katzensprung und so waren wir gegen Nachmittag bereits an unserem zweiten Ziel angekommen. Den nächsten Tag, an dem wir vor Muskelkater kaum Treppenlaufen konnten (ich hatte noch nie solchen Muskelkater in den Beinen), verbrachten wir mit Sightseeing und Erkunden dieser wirklich beeindruckenden, vielseitigen Stadt (ich würde jedem einen mehrtägigen Besuch empfehlen). Wir waren nicht nur in der Innenstadt unterwegs, sondern erkundeten auch die nähere Umgebung um unser Hotel, was in Budapest-Kobanya lag. Um die Ecke fanden wir auch das Restaurant wieder, bei dem wir während unseres letzten Aufenthaltes schon hervorragend gegessen haben. Dieser Gurkensalat… Mjam. Natürlich ließen wir den Abend im Szimpla Kert ausklingen. Das ist ein unbeschreiblicher Ort – Kneipe, Bar, Marktplatz, Lounge, Absteige: alles in einem in einem sehr alternativen Ambiente. Man muss es einfach sehen. Es ist unbeschreiblich. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya IV

Unser vierter und letzter Tauchgang in der Kobanya – leider ohne Stefan – führte uns zu einem Tauchplatz dreimal um die Ecke vom Eingang, so dass wir die Autos an der Stelle vom ersten Tauchgang an diesem Tag stehen lassen konnten. Wieder führte auch hier eine Treppe abwärts zum Wasser. Dieses Mal mussten wir ohne die komfortable Beleuchtung den Einstieg finden, denn sie war ausgefallen. Aber das störte ja nicht weiter. Somit ergaben sich oben schon beim Abgang ins Wasser tolle Lichtspiele. Dadurch dass der Einstiegsbereich nicht sonderlich groß ist, konnten wir nur nacheinander abtauchen. Es ging zunächst wieder eine Treppe hinab in einen ersten Raum. Dann führte eine zweite Treppe durch die Zwischendecke. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya III

Unser zweiter Tauchtag in der Kobanya begann wieder um 9 Uhr morgens. Bei strahlendem Sonnenschein und steigenden Außentemperaturen verschwanden wir in der Mine. In einer deutlich kühleren Umgebung machten wir uns fertig für den dritten Tauchgang. Der Tauchplatz ist direkt am Eingang der Mine. Hinter einer Bauplane befindet sich ein hoher und weiter Gang und noch ein Stück weiter, hinter einer Tür, führt wieder eine Treppe hinunter zum Wasser. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya II

Unser zweiter Tauchgang in der Kobanya führte uns wieder an den Punkt, wo wir vor einem Jahr schon einmal waren, nämlich an dem berühmten Wagen mit der Wendeltreppe. Aber dieses Mal sind auch unsere Bilder was geworden und dadurch, dass wir den Tauchplatz ja schon kannten, konnten wir alles noch besser wahrnehmen. Es kamen Details zum Vorschein, die wir so nicht mehr in Erinnerung hatten. Außerdem waren wir, zumindest kann Steffie das von sich behaupten, nicht mehr aufgeregt ohne Ende. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Kobanya I

Endlich geht es los zum Tauchen in die Kobanya…
Genauso wie im letzten Jahr trafen wir, Steffie, Peter und Stefan, uns um 9 Uhr morgens mit Jozsef vor der Kobanya. Mit unseren Autos ging es nach „Hallo“ und „Schön, dich wiederzusehen“ in die Mine hinein. Wieder fuhren wir durch einige Gänge, bis wir am Tauchplatz angekommen waren. Dort, wo unsere Autos standen, sind zwei Löcher in der Decke, durch die Tageslicht in die Mine hineingelangt, aber auch jede Menge Müll. (mehr …)

Sommerurlaub 2014: Budapest / Ungarn – Entzugserscheinungen…

Nach unserem Kurzbesuch in Zagreb trafen wir abends, am 2. Juni, in Budapest ein. Das Hotel „Nap“ haben wir im X. Stadtbezirk gewählt, wo auch die Kobanya liegt. Es ist nicht die Luxusausführung und auch die Gegend ist eher Arbeiterviertel, aber das hat uns nicht gestört. Das einzige, was jedoch völlig unmöglich war, war der Kaffee im Hotel (das scheint aber in Ungarn allgemein oft, aber nicht immer, ein Problem zu sein). Unseren freien Tag, den wir noch hatten, bevor es am 4. und 5. Juni zum Tauchen in die Kobanya ging, verbrachten wir zunächst damit, einen Tauchladen zu finden, der Stefans Flasche füllt und Steffie eine Maske verkauft, denn sie hat ihre beim ersten Tauchgang in Selce schon kaputt gemacht und sich bis dahin mit Leihgaben unter Wasser gehalten. Nachdem wir fündig geworden sind und feststellen mussten, dass einige Tauchsachen recht günstig in Budapest sind und andere eben auch nicht, konnten wir wieder zum Hotel zurückkehren. Den Namen des Tauchladens – leider scheinbar der einzige und wir sind mehrere Adressen angefahren – lassen wir lieber unerwähnt, denn dort zu füllen, ist teuer und willkommen haben wir uns da auch nicht wirklich gefühlt. (mehr …)